Sa 08.11.2014 · 20:00 UhrCURTIS STIGERS (USA) »Hooray For  Love« Tour

!!!Unweit in der Händelhalle!!!

Jazzige Liebeslieder zum Chillen

»Neudeutsch würde man die Musik auf diesem Album über weite Strecken wohl als ‚chillig‘ einstufen», schrieb Andreas Haug in Rockszene, »und auch wenn Stigers und Band dann und wann locker swingend das Tempo anziehen, so ist die Platte in erster Linie ein entspannendes, unanstrengendes Hörvergnügen. Curtis Stigers präsentiert sich als sehr guter und feinfühlig-variabler Sänger.
Neben eigenen Songs interpretiert der Musiker Fremdkompositionen von unter anderem George Gershwin, Jerome Kern oder auch ein Stück des texanischen Songwriters Steve Earle.«
Da Curtis Stigers ein ebenso charmanter wie smarter Entertainer ist, kann man davon ausgehen, dass das Hörvergnügen bei seinen Live-Auftritten noch um einiges höher ausfällt. Deshalb sollte man sich diese Konzerte nicht entgehen lassen.

Weitere Infos finden Sie unter www.curtisstigers.com

Tickets über das Cultourbüro Herden direkt können Sie hier bestellen.
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Sa 09.08.2014 · 20:00 Uhr Drei Farben Blau (D)

!!!Konzert im Rahmen des 8. Jazz-Sommers im Händel-Haus!!!

»Drei Farben Blau« sind drei erfahrene Musiker, die in klangliche Tiefen des blauen Spektrums vordringen.
Gemeinsam finden sie ihre persönliche Sichtweise auf selten zu hörende Kompositionen großer Jazzmusiker.
Es geht um Inspiration. Eigene Songs entstehen. Eine Mischung aus real Erlebtem und geträumter Verspieltheit.
Es sind die feinen Klänge, die den Geist der Musik ausmachen.

Christine Berger-Brandt (voc)
Eckart Gleim (git)
Clemens Oerding (bass)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:3fbSummerCalling.mp3]
Weitere Infos finden Sie unter www.ChristineBerger-Brandt.de/drei-farben-blau

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€/Person für angemessen.

Sa 09.08.2014 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee« (D)

!!!Konzert im Rahmen des Cultoursommers im neuen theater!!!

Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Peggy Klemm (voc)
Joel Podolski (g)
Kaspar Domke (b)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]

Tickets für die Ulrichskirche, das neue theater oder Opernhaus

können Sie direkt über das Cultourbüro Herden hier bestellen.
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Sa 19.07.2014 · 20:00 Uhr Monday Quartet (NL)

Es war ein verregneter Montagnachmittag irgendwo in Amsterdam, als sich diese vier jungen Musiker das erste Mal trafen. Es war eine Fügung des Schicksals. Ein Schlagzeuger, der verzweifelt einen Bassisten suchte, um die neuesten Gooves auszuprobieren, ein Gitarrist auf der Suche nach einem Pianisten, um ein paar heftige Jazzakkorde zu schreiben. Sie kannten sich eigentlich noch nicht, aber sie spielten, sie jammten um den Montagsblues zu vertreiben. Sie alle spürten sie, die Magie, die sie erfasste. Das Monday Quartet war geboren.
Die drei Deutschen und der Holländer arbeiteten und feilten fortan an ihren eigenen Kompositionen, während sie auch altbekannte Jazzstandards in ihrer ganz eigenen groovig-jazzigen Art verfeinerten. Auf Bühnen in ganz Holland spielen sie seither regelmäßig ihre hippen Akkorde über treibenden Rhythmen, wobei sie es nie aus den Augen verlieren, eingängige Melodien darauf zu setzen. Erfahrungen, die diese Band zu einer kompakten Einheit mit ihrem unverkennbaren, modernen Sound formten.
Vor allem aber wurde das Monday Quartet gegründet, um das Musikmachen zu genießen, deshalb das Motto der vier: Es soll Spaß machen! Nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch dem Publikum. Und bis zum heutigen Tage sieht man diesen Spaß auf der Bühne, egal ob in der größten Halle oder im kleinsten Jazzcafé der Stadt.
Nach zwei erfolgreichen Touren in Deutschland im Dezember 2011 und Februar 2013 sind sie nun im Juli 2014 wieder auf zahlreichen Bühnen in Deutschland und Holland unterwegs.

Nico Maas (g)
Thomas Goralski (p)
Dario Schattel (b)
Jelle Huiberts (dr)

Weitere Infos finden Sie unter soundcloud.com/mondayquartet/ und www.mondayquartet.com/

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:mdqTheShip.mp3]

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

So 29.06.2014 · 21:00 Silje Nergaard (NOR)

!!!Jazz in der Moritzburg!!!

Silje Nergaards Stimme hat einen sanften, mädchenhaft unschuldigen Klang. Mühelos überwindet sie die Distanz von tiefen, dunklen Tönen zu glasklaren, reinen Höhen. In ihren Konzerten versteht sie es meisterhaft, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und dennoch immer wieder die Aufmerksamkeit auf ihre Mitmusiker zu lenken.

Die Soli von Pat Metheny oder Tord Gustavsen sind legendär und auch auf vielen ihrer CDs spürt man die Offenheit der Künstlerin und ihr Interesse an der Kreativität anderer Musiker. Silje Nergaard bewegt sich leichtfüßig zwischen Jazz, Folk und Rock – aus jedem Genre holt sie sich, was sie braucht, um ihre Melodien zum Leben zu erwecken – aber nicht zuletzt ist es die musikalische Freiheit die der Jazz gewährt, ihre hohe Professionalität und ihr Charme, die ihre Konzerte zu einer Sensation machen. In Halle spielt Silje Nergaard mit den beiden Gitarristen Havar Bendiksen und Halgrim Bratberg. Natürlich hat Havar Bendiksen auch sein Akkordeon im Gepäck!

„Manchmal braucht ein Song nur Klarheit und Einfachheit – keine Komplikationen, keine Soli. Es geht um den Song und um ihren Beitrag dazu. Lieber wenige Noten, die etwas bedeuten, als viele, die nur zeigen, wie virtuos man mit seinem Instrument umgehen kann. Sie arbeiten mit mir daran, die Songs sehr einfach und schön zu machen. Ich glaube, Jazz braucht das. Es muss nicht immer tricky sein.“(Silje Nergaard)

Silje Nergaard (voc)
Havar Bendiksen (git/acc)
Halgrim Bratberg (git)

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Sa 14.06.2014 · 20:00 Uhr Tom Flemming Trio (D)

Das Tom Flemming Trio besteht aus Leipziger Musikern, deren verschiedene musikalischen Interessen und Prägungen zu einer besonderen Form der Welmusik zusammengeführt wird. Der oftmals meditative Klang ihrer Musik entsteht, indem sich der Ausdruck der Teilnehmer auf eine spirituell-musikalische Ebene einschwingt.
Ein Erlebnis, daß sowohl für die europäische Klangästhethik als auch für die gewohnten musikalischen Formen überraschend sein kann und neue Dimensionen musikalischen Empfindens öffnet.
Indische, beziehungsweise orientalisch/arabische Einflüsse werden mit harmonischen und melodischen Strukturen des westlichen Jazz verbunden. Die Musikkulturen des Orient und des Okzident werden miteinander vereint.

Michael Breitenbach (ss)
Ben Hohlfeld (b)
Thomas Flemming (ud)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:tftMisrab.mp3]
Weitere Infos finden Sie unter www.tom-flemming-trio.de/

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Sa 12.04.2014 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee« (D)

Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Peggy Klemm (voc)
Joel Podolski (gt)
Kaspar Domke (b)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Sa 29.03.2014 · 20:00 Uhr Mara Minjoli Quintett (D)

Ihr Publikum begeistern die Künstler in Hinblick auf filigrane und doch energetische Klangvielfalt, sowohl im solistischen Bereich als auch im Kollektiv. Geführt von einer warmen, ausdrucksstarken Stimme, bildet der runde Sound der eingespielten Band die Grundlage für abwechslungsreiche music events; detailgerecht arrangiert, angefangen von Trio Arrangements bis hin zur kraftvollen Quintettbesetzung.

Nach ihrem Erfolg bei Deutschland Radio Kultur 2009 gewann die Band 2010 den Folkwang Jazz Preis,
präsentierte ihr Programm im Rahmen des WDR 3 Campus Jazz und war zu Gast in der Philharmonie Essen.

Mara Minjoli (voc)
Philip Lütz (sax)
Lukasz Flakus (p)
André de Cayres (b)
Dominic Brosowski (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:mmqPictures.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter soundcloud.com/mara-minjoli-quintett

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Mo 24.03.2014 · 20:00 TILL BRÖNNER & DIETER ILG (D)

!!!Jazz in der Oper!!!

Virtuos, melodiereich und klangvoll.

Einen ganz besonderen musikalischen Dialog verspricht das Konzert der beiden Ausnahmemusiker Till Brönner und Dieter Ilg. Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Der wohl bedeutendste deutsche Trompeter der Gegenwart und der zuletzt bei den Leipziger Jazztagen gefeierte Bassist sind seit einigen Jahren Weggefährten. Gemeinsam standen sie in verschiedenen Formationen auf den Bühnen der Welt und loteten Klangwelten zwischen Swing und Cool Jazz aus. Nun begegnen sie sich erstmals als veritables Duo zu einem ebenso intensiven wie intimen musikalischen Austausch, der weit über die üblichen Grenzpfosten des Jazz-Genres hinausgeht. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiereiches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Blind vertrauen sich die beiden Musiker. Till Brönner und Dieter Ilg pendeln in diesem Konzert zwischen Marksteinen ihres Schaffens, die von Bossa Nova bis Volksmusik, von Udo Lindenberg bis Giuseppe Verdi reichen. Eine intensive und einzigartige Begegnung.

Till Brönner – tp, flh
Dieter Ilg – bass

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