BOSSAria (D)

Bei Bossa Nova denkt man sofort an Joao Gilberto oder Antonio Carlos Jobim. Völlig zu Recht. Doch wenn es darum geht, BOSSAria’s Musik zu beschreiben, kommt man nicht umhin von Paul Desmond zu schwärmen. Er beschrieb seinen Saxophon-Ton als »trocken, wie ein Martini«. Unerreicht sein Album »Bossa Antigua«.

Aber keine Sorge: Christine Berger-Brandt klingt keineswegs so trocken wie ein Martini. Ihre bezaubernde Stimme verheißt nur eines: BOSSA BOSSA NOVA. Eingebettet von Steven Lawrenz an der Gitarre, Felix Fränkel am Bass und angetrieben von Sebastian Brandt am Schlagzeug dürfen Sie sich auf feinste Bossa-Standards freuen. Aber nicht nur das. Auch Ohrwürmer anderer Stilistiken werden dargeboten in völlig neuem Gewand.

Christine Berger-Brandt (voc)
Rolf Meske (as)
Steven Lawrenz (g)
Felix Fränkel (b)
Sebastian Brandt (dr)

Seit Rolf Meske am Saxophon unser Quartett verstärkt, kommen wir dem BOSSA-Sound aller BOSSA-Sounds nun noch näher.

Nun sind wir fünf, spielen Take Five, aber garantiert nicht im 5/4-Takt…

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 15€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Ro & Alec meets The Brands (D)

Nachdem wir Ro Gebhardt bereits als Solist erleben durften, entwickelte sich zwischen uns eine herzliche Freundschaft.
Bereits im Juli 2019 traten Christine Berger-Brandt und Ro Gebhardt als Duo im Händelhaus auf.
Zwischenzeitlich spielt auch sein Sohn Alec grandios am Bass und beide heimsen Preise ein.

Den relaunch des jazzflag nehmen wir nun zum Anlass, ein Neujahrskonzert aufzuführen, verstärkt werden die 3 noch durch Sebastian Brandt.

Christine Berger-Brandt (voc)
Ro Gebhardt (g)
Alec Gebhardt (bg)
Sebastian Brandt (dr)

weiter Infos unter:
rogebhardt.de
instagram.com/alec_gebhardt
christineberger-brandt.de
brandtsebastian.de

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 15€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Im Händelhaus: Sa 03.08.2019 · 20:00 Uhr BOSSAria (D)


»Nicht ganz so trocken wie ein Martini.«

Bei Bossa Nova denkt man sofort an Antonio Carlos Jobim. Völlig zu Recht. Doch wenn es darum geht, BOSSAria’s Musik zu beschreiben, kommt man nicht umhin, von Paul Desmond zu schwärmen. Er beschrieb seinen Saxofon-Ton als «trocken, wie ein Martini». Aber keine Sorge: Maria Trümper klingt mit ihrer bezaubernden klaren und weichen Stimme keineswegs so trocken wie ein Martini. Eingebettet von Steven Lawrenz an der Gitarre, Joel Podolski am Bass und angetrieben von Sebastian Brandt am Schlagzeug werden feinste Bossa-Standards zu Gehör gebracht. Auch Ohrwürmer anderer Stilistiken erklingen in völlig neuem Gewand.

Dies ist ein Tipp in eigener Sache. Tickets unter It’s session time! Jazz-Sommer im Händel-Haus. Weitere Infos unter BOSSAria.de.