So 18.12.2011 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Feuerzangenbowle«

Eine äußerst aromatische Lesung zur Weihnachtszeit

Die Feuerzangenbowle – bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“!

…und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird. Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch – welch Freude – die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben.

Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken. Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks.

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de

Sa 10.12.2011 · 20:00 Uhr Felix Franzke & Sebastian Wehle (D)

Die 2 in Leipzig lebenden jungen Musiker lernten sich im Jahr 2008 kennen und spielten seitdem auf vielen Sessions und in unterschiedlichen Besetzungen miteinander.
Anfang 2011 kristallisierte sich die Idee eines Duoprojekts heraus, da beide spürten, dass sie eine spezielle musikalische Ebene teilen und in kleineren Besetzungen ihre Stärken voll ausspielen können.
Schnell entdeckten die beiden die freie Improvisation für sich. Durch Felix Franzkes außergewöhnlichen Umgang mit verschiedenen Effekten entstehen Klangwelten, die nicht selten nach weit mehr als Gitarre klingen. Das Klangspektrum des Instruments wird so enorm erweitert. Mal rockig, schwebend, mal gegeneinander, mal miteinander bauen die Zwei ihre äußerst vielseitigen Sets auf. Das Saxophonspiel von Sebastian Wehle scheint zuweilen absolut rein und kultiviert, in anderen Momenten rasen wilde Tonkaskaden an den Ohren des Hörers vorbei, oder er bedient ausschließlich sein Mundstück für walartige Gesänge.
Immer auf der Suche nach unkonventionellen Klängen ergeben sich mal schräge, mal ungeahnt schöne Momente. Durch den großen Anteil an freien Improvisationen, die sich oftmals zu einem Songs entwickeln, wird jedes Konzert einzigartig. Äußerst
zeitgemäß, nicht einzuordnen, vielseitig beeinflusst, Jazz für den Moment.

Sebastian Wehle – Tenorsaxophon/Effekte/Percussions
Felix Franzke – Gitarre/Effekte

Weitere Infos finden Sie unter soundcloud.com/felixfranzke

Sa 03.12.2011 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Feuerzangenbowle«

Eine äußerst aromatische Lesung zur Weihnachtszeit

Die Feuerzangenbowle – bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“!

…und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird. Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch – welch Freude – die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben.

Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken. Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks.

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de