Sa 08.08.2015 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee« (D)

!!!Konzert im Rahmen des Cultoursommers im neuen theater!!!

Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Peggy Klemm (voc)
Clemens Oerding (g)
Christian Dähne (bg)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]

Tickets für die Ulrichskirche, das neue theater oder Opernhaus

können Sie direkt über das Cultourbüro Herden hier bestellen.
Oder über Eventim.de können Sie hier bestellen.
Oder über TIM Ticket können Sie hier bestellen.

Sa 09.08.2014 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee« (D)

!!!Konzert im Rahmen des Cultoursommers im neuen theater!!!

Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Peggy Klemm (voc)
Joel Podolski (g)
Kaspar Domke (b)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]

Tickets für die Ulrichskirche, das neue theater oder Opernhaus

können Sie direkt über das Cultourbüro Herden hier bestellen.
Oder über Eventim.de können Sie hier bestellen.
Oder über TIM Ticket können Sie hier bestellen.

Sa 12.04.2014 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee« (D)

Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Peggy Klemm (voc)
Joel Podolski (gt)
Kaspar Domke (b)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Sa 06.10.2012 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee«

Zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Sa 07.07.2012 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Der Kontrabass« von Patrick Süßkind

!!!ENTFÄLLT!!!

Zu seinem 25 jährigen Bühnenjubiläum möchte Möckel das Publikum mit einer besonderen Premiere überraschen. Diesmal jedoch wird er kein Programm vorstellen, sondern unter der Regie von Erhard Preuk darf er in die Rolle eines Kontrabassisten schlüpfen, der mit seinem Instrument, der Orchesterwelt, diversen Komponisten und Dirigenten abrechnet – und letztlich auch mit sich selbst.

Der Kontrabassist am dritten Pult, der »Tuttist«, erklärt gern sein Instrument, erläutert mittels Plattenspieler für ihn grauenhafte Kontrabass-Soli und ist zu all dem noch unsterblich in die Sängerin Sarah verliebt.

Natürlich – und wie kann es anders sein – ist an seiner Misere nicht er selbst sondern ausschließlich sein schreckliches, unhandliches und unelegantes Instrument – »Der Kontrabass« – schuld, mit dem er in einer Art Hassliebe verbunden ist. Die Ausführungen dieses Musikers, die durch den Alkoholkonsum immer intimer werden, lassen einen hin- und hergerissen sein zwischen Mitgefühl und Lachen.

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de

Sa 05.05.2012 · 20:00 Uhr Julia V. Köber liest

Julia V. Köber liest aus »Rich Finigon und das Amulett der Blutaugen«.

Julia V. Köber erzählt eine wundervolle, warmherzige Geschichte und lässt sich Zeit, diese zu entwickeln. Sie beschreibt ein Planetensystem weit weg von unserer Erde. Hier ist alles etwas anders, aber auch dort gibt es trendige Marken, hier heißt sie Laiky. Sie erzählt die Story um Richy und seine Familie mit unglaublicher Intensität. Ihrer Fantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Autorin beschreibt eine Welt, die buchstäblich vor den Augen der Leser zum Leben erwacht. Geschickt verwebt sie SciFi, Grusel, magische Begebenheiten und das Familienleben plus Freunden zu einer interessanten Story rund um ihren Hauptprotagonisten Rich Finigon.

Um ihre Erzählung noch tiefer in die Köpfe der Leser zu bekommen, rundet sie ihr Werk mit wundervollen Illustrationen ab. Diese zeigen die verschiedenen Protagonisten und beweisen, dass die Autorin auch als Künstlerin bestehen kann.

1. Band »Rich Finigon und das Amulett der Blutaugen«
2. Band »Rich Finigon und die Gesandten des Xorgrax«

Weitere Infos finden Sie unter www.facebook.com/JuliaVKoeber

Do 02.02.2012 · 20:00 Uhr Margarete Wein liest

Von den seltsamen Wegen der Liebe: Neubegierde. Gedichte über Liebe

Liebe hat viele Gesichter, zeigt sie, verbirgt sie, tauscht sie im Wechsellicht der Dämmerungen, bei Tag und bei Nacht. Alles ist denkbar, nichts ist gewiss. Der Pfeil trifft nicht immer, oft geht er daneben – bei jungen und bei alten Paaren.
Doch Liebe kommt nicht nur paarweise vor. Davon, wie wir lieben und uns lieben lassen, erzählt Margarete Wein auf lyrische Weise.
Die Illustrationen, zum größten Teil aus dem Kupferstichkabinett der halleschen Universität, sind das ideale Pendant zu den Versen.

Die Autorin
Margarete Wein, geb. 1947, Studium der Germanistik und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1977 Promotion, bis 1991 wiss.
Mitarbeiterin am Germanistischen Institut, danach im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Martin-Luther-Universität tätig. Im Mitteldeutschen Verlag erschienen der Gedichtband „ZeitDruck für Mußestunden“ (2009) und der Märchenband „Das Felseneiland“ (2010).

Margarete Wein
Neubegierde
Gedichte über Liebe
Mit ausgewählten Kupferstichen
ca. 144 S., geb., 140 x 200 mm
Preis: 14,95 €
Kontakt: Joanna Hengstenberg
eMail: presse@mitteldeutscherverlag.de
Tel. (03 45) 2 33 22 10
Fax: (03 45) 2 33 22 66

Sa 19.11.2011 · 20:00 Uhr »WIRR – WOO – LAA´S oder Ist das Kunst?

Eine experimentelle Homage an Kurt Schwitters

Hella von Ploetz und Hagen Möckel gestalteten eine einzigartige Hommage an Kurt Schwitters. Bei Textmontage und szenischer Umsetzung hielten sich die beiden Künstler an das Vorbild von Schwitters‘ dadaistischen Vortragsabenden sowie dessen Collageprinzip in der Merz-Kunst: Sie schnitzeln Lautgedichte und Lieder zusammen, absurde Clownerien und Romantik reichen sich die Hand.

In einer mitreißenden Performance präsentiert Hagen Möckel und Hella von Ploetz als Musikerin Lyrik, Prosa und Lieder des Dadaisten der ersten Stunde Kurt Schwitters.

Hella von Ploetz begleitet an der Glasharfe (Cristal) den schauspielenden Rezitator Hagen Möckel, der in diesem Programm mit seinem ganzes Stimm- und Ausdrucksregister ein imposantes Feuerwerk der Lautmalerei zu zeichnen versucht.

Mit und ohne Worte – Töne wie Musik!
Scheinbar unverständlich und doch unverkennbar deutsch CeIGeAErrErr wird da über Zigarren siniert oder eine Liebe zu Anna Blume offenbart. Der Zuschauer entscheidet selbst, welche Bilder und Geschichten entstehen. Neben Zungenakrobatik und Lautmalerei bieten die Texte von Kurt Schwitters vielschichtige Unterhaltung: Sie sind humorvoll, tiefgründig und voller Poesie.

Anspruchsvoll und Außergewöhnlich
Das Werk von Kurt Schwitters gilt nicht nur in Künstler und Insiderkreisen als renommiert und epochal. „WIRR – WOO – LAA´S oder Ist das Kunst?“ ist überraschend, vielseitig, witzig und energiegeladen.

Das neue Programm von Hella von Ploetz und Hagen Möckel beleuchten das Schwittersche Allroundtalent, den anarchischen Witz und die Liebe zu seiner Frau Helma. Dabei verfallen die Künstler jedoch niemals in Sentimentalität. Dieses Duett ist nicht nur wegen Schwitters ein seltener Genuss.

Eine DaDa Vorführung die auch das Instrument Glasharfe (Cristal), gespielt von Hella von Ploetz, zu sehr ungewöhnlichen aber sehr intensiven Klängen in besonderem Licht erscheinen lässt.

Kurt Schwitters‘ längerfristige Wirkung kann einem unterirdisch in alle Richtungen fliessenden Strom verglichen werden, irgendwo zwischen Gertrude Stein und Marcel Duchamp: er begeisterte die Beats, sein Zugriff auf die Reklame lebte in der Pop-Art weiter, seine Feste und Auftritte gingen den Happenings und Performances voraus, Schwitters‘ Lautgedichte beeinflussten die poésie sonore, seine Lyrik die konkrete Poesie, seine MERZ-Bühne antizipierte das Living Theatre, das Theater der neuen Objektivität, und wenn man Greil Marcus paraphrasieren will, so dröhnt sein Non-Sense-Bellen noch im blöden Brummen des Punk fort.

So haben sich beide Künstler in Ihrem Programm zur Aufgabe gemacht an eine Künstler zu erinnern, der einmal bemerkte:
„Wenn du mich nicht siehst, so brauche ich deshalb und desdreiviertel doch nicht unanwesend zu sein“.