Sa 14.09.2019 · 20:00 Uhr Leon Plecity Quintett (D)

Mit seinem Quintett spürt Gitarrist Leon Plecity der Frage nach, was Ihn persönlich an Musik interessiert, berührt und fasziniert und gießt die Antworten in Melodien, Akkorde und Rhythmen. Die Stücke aus seiner Feder finden dabei eine natürliche Balance zwischen ausgreifenden Formen, weiten Bögen und auskomponierten Strukturen, die jedoch stets durch genügend solistischen Freiraum und offene Passagen kontrastiert werden.

Der Klang schöpft dabei aus der großen Besetzung: Mal dicht, kraftvoll und überbordend, dann wieder reduziert, lyrisch und fragil. So entsteht eine Musik, die konzeptionell in der Jazztradition verwurzelt ist, sich aber gleichzeitig nicht vor vielfältigen zeitgenössischen Einflüssen scheut und im Ergebnis dieses Prozesses zu einer unverwechselbar modernen Sprache findet.

Das Debütalbum des Leon Plecity Quintetts erschien im Sommer 2019.

Lineup:
Leon Plecity (g)
Julius Gawlik (ts)
Niklas Roever (p)
Roger Kintopf (b)
Felix Ambach (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Weitere Infos unter http://leonplecity.com/

Im Händelhaus: Sa 27.07.2019 · 20:00 Uhr Ro Gebhardt & Christine Berger-Brandt (D)

Das neue Duo-Programm »Time-Traveller« des Gitarristen Ro Gebhardt und der Sängerin Christine Berger-Brandt verspricht Spielfreude pur. Sie nehmen Literatur aus Brasil, Tango, Jazz, Blues, Funk verschiedener Jahrzehnte unter die Lupe und nutzen sie als Improvisationsgrundlage. Natürlich dürfen auch ein paar Originals aus eigener Feder nicht fehlen.

Der deutsche Vorzeige-Gitarrist Ro Gebhardt, sonst eher bekannt durch Groß-Projekte in Richtung Big-Band-Sound, Funk & Latin oder seiner Zusammenarbeit mit Pat Methenys Perkussionisten Antonio Sanchez kommt diesmal ganz reduziert daher mit nur einer Gitarre. Als Musiker der mittlerweile erfolgreich auf Bühnen wie dem Blue Note (New York), beim Central Park Jazzfest NYC, dem Duc de Lombard in Paris, dem Aquarium in Warschau oder dem A-Trane in Berlin gestanden hat und der als Gastdozent an Hochschulen und Universitäten wie z.B. dem Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York, Mainz, Köln oder Malta geladen wurde, ist Ro wohl einer der gefragtesten Gitarristen Deutschlands und Europas. 

Die Presse:

  • »traumhaft virtuos« Gitarre & Bass
  • »Meister ihres Fachs« Jazzpodium
  • »in der 1. Liga europäischer Jazzgitarren-Tradition« Jazzthing & Keyboards
  • »Ausnahmemusiker in hinreißendem Dialog« Frankfurter Allgemeine
  • »Ausufernde Spielfreude und großartige Dynamik« Süddeutsche Zeitung

Ola Ana https://youtu.be/69o5dgkT_yA
Primavera Porteno http://youtu.be/5_UWiy_Acrs
Etude simple VI http://youtu.be/xlXXeu7iPY0
Invierno Porteno http://youtu.be/3cV0zHLRst8my  
My Romance https://youtu.be/JcpVt3PerQY
Yesterday https://youtu.be/y6zfsmpsM58
Wave https://youtu.be/cns0Tfg06X4
Anos Dorados https://youtu.be/TW505Yt5Mvg

Christine Berger-Brandt bezaubert mit ihrem Timbre, erstaunt mit ihrer Spontanität und fasziniert in vielen verschiedenen Ensembles. Vom Duo, als Trio/Quartett/Quintett bis zur Big-Band, von Jazz-Standards, Pop-Klassikern bis hin zu eigenen Songs. Vielen ist sie bekannt als ehemalige Solistin des Landes-Jugend-Jazz-Orchesters Sachsen-Anhalt, der Uni-Big-Band Halle oder von Gigs mit Edo Zanki und Ron Williams. Ebenso trifft man sie regelmäßig im Rahmen des internationalen Jazzfestivals »Women in Jazz« mit diversen Projekten, zuletzt »My Music Is Bond. James Bond.«.

Im Oktober 2018 stand sie mit Ro Gebhardt auf der Bühne, woraus sich eine formidable Zusammenarbeit und herzliche Freundschaft entwickelte.

Dies ist ein Tipp in eigener Sache. Weitere Infos und Tickets unter It’s session time! Jazz-Sommer im Händel-Haus.

Sa 12.01.2019 · 20:00 Uhr Christian Pabst Trio (D/NL/IT)


Mit INNER VOICE stellt der in den Niederlanden lebende deutsche Jazzpianist Christian Pabst sein drittes Trioalbum vor. In internationaler Besetzung mit seinen langjährigen Weggefährten Marco Zenini (IT) am Bass und Erik Kooger (NL) am Schlagzeug präsentiert Pabst acht Eigenkompositionen voller Klangästhetik, lyrischer Stimmungen und aufregender Improvisationen. Wenn in der Presse über ihn berichtet wird, fallen immer wieder Bezeichnungen wie „Poet am Piano“ oder „lyrischer Musiker der Extraklasse“. Ein Grund hierfür mag sein, dass das Fundament seiner Musik immer eine Geschichte ist, und zwar eine sehr persönliche: Pabst, der auch viel Filmmusik schreibt, versteht sich als programmatischer Erzähler und denkt sowohl beim Komponieren als auch beim Musizieren stets in Bildern. In gewisser Weise erschafft er dabei Soundtracks, die ohne Film auskommen.

So entführt das Trio, tief verwurzelt in der Freiheit des Jazz, den Zuhörer in eine gleichsam „cinematische“ Klangwelt, in der sich fantasiereich auskomponierte Passagen elegant mit Teilen von kraftvoller Interaktion und improvisatorischer Magie verbinden. Vielfältige künstlerische und kulturelle Einflüsse verschmelzen unter den Händen von Pabst, Zenini und Kooger zu musikalischer Poesie. Das Ergebnis bleibt, bei aller Virtuosität und Komplexität, immer melodisch und spricht, über die Genregrenzen hinaus, Herz und Kopf von Hörern unterschiedlichster Musikstile an.

Seine ersten Schritte als Performer machte Christian Pabst als Pianist im BuJazzO, wo er Erfahrungen mit Künstlern wie Jiggs Wigham, Ed Partyka, Mike Herting, Dennis Russel-Davies, Niels Klein und Julia Hülsmann sammeln konnte. Seit nunmehr über 10 Jahren lebt Pabst in Amsterdam und ist mit verschiedenen Projekten auf allen großen internationalen Bühnen anzutreffen. Im Jahr 2011 veröffentlichte er sein Triodebut (“Days of Infinity” feat. Gerard Presencer), 2014 erschien das Folgealbum “Song of Opposites” in großer Besetzung mit Streichern und Bläsern. In den vergangenen Jahren führten ihn Konzertreisen in die USA, nach Neuseeland, Australien und durch ganz Europa. Downbeat-Autor Scott Yanow beschreibt Christians Pianospiel als “verbunden mit den Großen des Jazz, trotzdem originell und persönlich.” Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Pabst ein begehrter Begleiter und Sideman und hat sich durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Lionel Loueke, Sven Ratzke, Lubos Soukup, James Cammack, Jasper Somsen u.v.a. einen Namen gemacht.

Der Bassist Marco Zenini stammt aus Rom und ist auf Grund seines melodischen Spiels und seines starken Gefühls für Interaktion und Groove einer der gefragtesten Bassisten der italienischen Szene. Der niederländische Schlagzeuger Erik Kooger perfektioniert den Trio-Klang mit seinem leidenschaftlichen und ausdrucksvollen Spiel.

Lineup:
Christian Pabst (p)
Marco Zenini (b)
Erik Kooger (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.


Weitere Infos unter https://christianpabst.com/

Sa 13.10.2018 · 20:00 Uhr Ro Gebhardt (D)

Das neue Solo-Programm von Ro Gebhardt »Time-Traveller« und ein Workshop mit ihm am 14.10.2018 hier bei uns!


Gebhardt malt Klänge, verbessert, stellt in Frage, reduziert, renoviert, utopiert, regrediert, fantasiert, wildert, besticht durch Virtuosität, bringt zum Weinen, emotionalisiert, ernüchtert, fasziniert durch Klang, beleidigt, versöhnt, begeistert.
Gebhardt nimmt Literatur aus Brasil, Tango, Jazz, Klassik, Blues, Funk unter die Lupe und benutzt es als Improvisationsgrundlage. Passagen von durcharrangiertem Original durchflochten von Momenten spontaner Improvisation, Elektronik, pure Akustik. Einzigartig!

Als Musiker der mittlererweile erfolgreich auf Bühnen wie dem Blue Note / New York, beim Central Park Jazzfest NYC, dem Duc de Lombard in Paris, dem Aquarium in Warschau oder dem A-Trane in Berlin gestanden hat und der als Gastdozent an Hochschulen und Universitäten wie z.B. dem Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York, Mainz, Köln oder Malta geladen wurde, ist Ro wohl einer der gefragtesten Gitarristen Deutschlands und Europas .

Ein saarländischer Gitarrist, der zu der europäischen Creme de la Creme gehört und als Komponist und Arrangeur für unzählige Projekte verschiedenster Größenordnung geschrieben hat. Nicht zuletzt in der ARD mit seinem Weihnachts-Oratorium vor über 1 Mio. Haushalten.

He is an extremly versatile player and composer; wellschooled in the tradition of jazz, and also in it`s more universal applications.

John Abercrombie

Die Presse:

traumhaft virtuos

Gitarre&Bass

Meister ihres Fachs

Jazzpodium

in der 1. Liga europäischer Jazzgitarren-Tradition

Jazzthing

Ausnahmemusiker in hinreißendem Dialog

Frankfurter Allgemeine

Ausufernde Spielfreude und grossartige Dynamik

SZ

erste Liga europäischer Jazz-Musiker

Keyboards…

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 10€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig beim Künstler an.

Außerdem erwarten wir evtl. noch ein oder zwei special guests. 😉

Anmeldungen zum Workshop am 14.10.2018 nehmen wir hier auf dieser Website (via Kontaktformular) entgegen.


Ro Gebhardt Trio „What A Thing“ mit Antonio Sanchez (vielen sicher bekannt aus seiner Zusammenarbeit mit Pat Metheny) & Gautier Laurent:

Weitere Infos unter https://rogebhardt.de/

Sa 17.02.2018 · 20:00 Uhr IKARUS (CH)

Und weiter geht es nach unserem relaunch vom 03.02.2018 erneut aus der Schweiz diesmal mit einem Quintett: am 17.02.2018 IKARUS.

»Get ready for a musical journey
that will leave you breathless and exhilarated!«
allaboutjazz.com (USA)

Der musikalische Organismus IKARUS ist mit den schillernden Stücken der beiden Alben Echo und Chronosome sowie brandneuen Stücken auf Tour. Die Band – bestehend aus Schlagzeug, Bass, Piano, sowie männlichem und weiblichem Gesang – ist regelmässig unterwegs in Europa und Japan, und entführt ihre Zuhörer in einen Klang-Urwald aus leuchtenden und vibrierenden Farben und Formen.
IKARUS nennen ihre Musik Evocativ Jazz – und zeigen ein modernes Gebräu, bestehend aus feingliedrigen Polyrhythmen, sinnlichem Gesang und energetischen Improvisationen. Folglich nennt Bandleader und Komponist Ramón Oliveras unter anderem auch Morton Feldman, Meshuggah, The Knife und Craig Taborn im gleichen Satz als seine Inspirationen. So entsteht bisher ungehörte Musik zwischen nordischer Dunkelheit und tropischer Farbpalette.

Infos zu Band findet Ihr hier.

Anna Hirsch (voc)
Andreas Lareida (voc)
Lucca Fries (p)
Moritz Meyer (b)
Ramón Oliveras (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Sa 28.11.2015 · 20:00 Uhr Minuano (D)

Wenn sich kompakte Klaviergrooves mit glitzernden Beckenpatterns und erdigen Basslines verbinden, um den Melodien von Gitarre, Gesang und Trompete den nötigen Raum zu geben, ergibt das einen einzigartig runden Bandsound, den der Jazzgitarrist Pat Metheny seit den späten Siebzigern kontinuierlich weiterentwickelt hat. Ihre Faszination für sowohl diesen Gesamtklang als auch insbesondere für die Kompositionen Methenys entdeckten Johanna Summerer und Florian Schultz früh in ihrer musikalischen Laufbahn. Seit Anfang 2015 beschlossen sie deshalb, sich auf die Suche nach eigenen Interpretationsmöglichkeiten dieser Musik zu begeben.

Lineup
Florian Schultz (git)
Johanna Summerer (p/synth)
Gabriel Rosenbach (tp)
Christa Johanna (voc)
Rebecca Fröhlich (b)
Joao Alvaro Raineri Martino (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Sa 07.11.2015 · 20:00 Uhr Max Clouth Clan feat. TL Mazumdar (D/IND)

Max Clouth »verbindet die Tradition der Jazzgitarre mit Elementen Nord- und Südindischer Musik« (Radio hr2 Kultur). Seine Musik reicht von intensiven, eingängigen Kompositionen über indische Phrasierungstechniken bis zu virtuoser Gitarrenarbeit und behält trotz innovativer Ansätze den Respekt vor der Tradition der Jazzgitarre bei. T.L. Mazumdar, nominiert für den Bremer Jazzpreis 2012, ist ein »charismatischer Ausnahmemusiker« (GEA.de) mit »überragendem Talent« (Jack Douglas, produzierte u.a. Jimi Hendrix). Mit sphärischen Vokalklängen und modernen Keyboard- und Synthiesounds bereichert er die Musik des Clans.
Max Clouth Clan feat. TL Mazumdar – moderner Jazz mit indischem Gewürz und einem großen Potential, Zuhörer überall auf der Welt zu berühren.

Das Debüt-Album „Return Flight“, in Deutschland und Indien mit zehn Musikern von drei Kontinenten aufgenommen, dokumentiert die Lust am Musikmachen über alle (kulturellen) Grenzen hinweg.

Am 24.04.2015 ist »Return Flight« bei Bellaphon erschienen:

Exotische Perkussion, Sitarklänge, ein spielerischer Fusion-Sound…
Rolf Thomas, JazzThing

Wo Jimi Hendrix und John Mclauglin als Paten winken, bewegt sich auch Max Clouth mit Fluggeschwindigkeit und scheinbar mühelos, wobei er nicht nur expressiv wilde Läufe, sondern auch sanftere Zwischentöne anschlägt.
Concerto (Österreich)

Immer reflektieren die Stücke, mehr oder weniger direkt, die Ästhetik des Subkontinents. Beispielsweise adaptiert Clouth verwischte Töne der Sitar auf der Gitarre und baut solche typischen Klänge in seinen musikalischen West-Ost-Transfer ein…
Norbert Krampf, Frankfurter Allgemeine Zeitung

…in diesem organischen Band-Klang beeindruckt Max Clouth mit einprägsamen Melodien oder schnellen Fusion-Jazz-Linien, mal mit warmer Zerre oder im dumpfen Semiacoustic-Klang. Schöne offene wie dezente Ost-West-Fusion…
Gitarre und Bass

Erstaunlich gereifte und ganz und gar nicht an Weltmusik-Klischees orientierte Musik-Fusion… sorgfältig durchdachte und klanglich durchgestaltete musikalische Gebilde voller Zitate und Verweise…
Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau

Lineup
Max Clouth (git)
TL Mazumdar (voc/keys/electronics)
Markus Wach (bg)
Martin Standke (dr)

Einen Ausschnitt aus der CD können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=vAPkYRZ1GT8
Weitere Infos finden Sie unter www.max-clouth.net

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Sa 24.10.2015 · 20:00 Uhr Babak Nemati Quartet (CH/IR/SP/D)

Kraftvoll, mitreissend und voller Impulse aus persischer Tradition und Modern Jazz. Mit dem zweiten Album ZARATHUSTRA präsentiert das Babak Nemati Quartet ein musikalisches Feuerwerk.
Mit viel Spielfreude, Leidenschaft und Virtuosität reisen die Musiker durch Raum und Zeit. Das Album ist äusserst abwechslungsreich und stellt eine musikalische Verbindung zwischen Orient und Okzident dar.
Die Kompositionen offenbaren alle Facetten des Modern Jazz. Gefühlvolle Balladen gehen über zu frech-rockigen Riffs, ungerade Metren werden mit viel Groove und orientalischen Rhythmen und Melodien vereint.

Über das ganze Album wird ein breiter Bogen von komponierter Musik über freiere Musik bis hin zu Improvisation und Interaktion gespannt. Dieses bunte Quartett hat einen prägenden Sound und eine eigene Klangsprache entwickelt.
Hoch spannende, energiegeladene zeitgenössische Musik mit raffiniertem Interplay
(Label: Unit Records).

Lineup:
Babak Nemati (gt)
Carles Peris (ts, fl)
Beat Gisler (bg)
Olaf Ryter (dr)

Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Weitere Infos finden Sie unter www.babaknemati.com

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Sa 18.04.2015 · 20:00 Uhr Das blaue Pony (D)

Ein unkonventionell berauschendes Klangabenteuer: polyphon, strahlkräftig, pulsierend und intensiv-schön.
Eine energetische Rhythmusgruppe treibt zwei unbekümmert filigrane Holzblasinstrumentalisten an.
Die Nüchternheit einfacher, zarter Melodien trifft auf komplexe rhythmische Strukturen.
Zerbrechliche Bläserakkorde gehen einher mit der klanglichen Rauheit von Kontrabass und Schlagzeug.
Bi-tonale Zentren werden aufgebaut und durch intensive, freie Improvisationen der Musiker verbunden.
Die Musik steht im Zeichen auf der Suche nach einer eigenen Ausstrahlungskraft und dem bedingungslosem Zusammenklang der vier Instrumentalisten.
Stilistisch findet Das Blaue Pony seinen Weg durch den musikalischen Dschungel über polyphone Kammermusik, zeitgenössischen Jazz, Neuer Musik, Waits-scher Schroffheit hin zu Sound- und Groove-Einflüssen der elektronischen Musik der letzten zwei Jahrzehnte.

Im Juli 2014 ist das Debütalbum „Zweigedanken“ beim renommierten Schweizer Jazz-Label UNIT Records erschienen.

Lineup
Johannes Moritz (ts, ss, cl, bcl, composition)
Sebastian Wehle (ts, ss)
Robert Lucaciu (b)
Philipp Scholz (dr, glsp)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.dasblauepony.net

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Fr 27.02.2015 · 20:00 Uhr Barbara Barth Quintett (D)

Barbara Barth hat sich mit der Gründung ihres Quintetts im Herbst 2011 vier herausragende und eigenständige Musiker ins Boot geholt, die vor allem eines gemeinsam haben: Ihre Freude an Zusammenspiel, Kommunikation und Improvisation.

Dabei bewegt sich die junge Formation mit ihrem Programm an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vertrautem und Neuem. Ob die Sängerin und Komponistin eigene Kompositionen für das Quintett schreibt oder alten Standards einen neuen Geist einhaucht, was entsteht, hat immer eine ganz eigene Note. Eine Note, die sich vor allem durch die starken Charaktere aller Musiker formt und so unverwechselbar wird. Das Quintett besticht durch seine Spielfreude, welche sich mal in großer Virtuosität und kraftvollen Improvisationen, dann aber auch wieder in stillen, tiefen Momenten zeigt. Immer im Vordergrund steht dabei die Verbundenheit aller mit und die Faszination für die Vielschichtigkeit und Energie dieser Ausdrucksform: der Musik. Freie Improvisationen, die viel Platz für jeden in der Gruppe lassen, fehlen dabei ebenso wenig wie Melodien, die sofort ins Ohr gehen.

Am 30. Januar 2015 erscheint das Debutalbum das Quintetts auf Jazznarts Records.

Lineup
Barbara Barth (voc)
Florian Boos (sax)
Manuel Krass (p)
Moritz Götzen (b)
Philipp Klahn (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.barbarabarth.de/quintett

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.