Sa 21.09.2019 · 20:00 Uhr Marie Kruttli 3io (CH/USA)

Das Marie Kruttli Trio beeindruckt: aufregend, bunt und gewagt.

Jazz braucht Trios wie dieses, schrieb ein englischer Kritiker über das Debut Album. Und wahrlich, die Drei brauchen den Vergleich mit den großen Namen nicht zu scheuen. Mit reifem Ton, eindeutiger Ästhetik und betörender Virtuosität entsteht hier Musik von hoher Relevanz. Lässig
manövriert die erst 28 jährige Welschschweizerin sich und Ihre Bandkollegen durch vertrackte Rhythmusgebilde und verwobene Akkordketten, ohne dabei verkopft oder krampfhaft gewollt zu
wirken.

Im Gegenteil, groovig schillern die Melodien – charmant und mit viel hintergründigem Witz erscheinen die Akteure.
Kein Hipster Minimalismus, keine Ironie, sondern klare und wahrlich eigene Ansätze und Ideen, tief in der europäischen Klaviertradition verankert und beeinfluss von den Klangidealen eines Strawinsky und Debussy.

Musik mit großer Wucht und wenig Pathos, cool, aber nicht unnahbar.

Lineup:
Marie Kruttli (p)
Lukas Traxel (b)
Jonathan Barber (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Weitere Infos unter http://mariekruttli.com/

Sa 14.09.2019 · 20:00 Uhr Leon Plecity Quintett (D)

Mit seinem Quintett spürt Gitarrist Leon Plecity der Frage nach, was Ihn persönlich an Musik interessiert, berührt und fasziniert und gießt die Antworten in Melodien, Akkorde und Rhythmen. Die Stücke aus seiner Feder finden dabei eine natürliche Balance zwischen ausgreifenden Formen, weiten Bögen und auskomponierten Strukturen, die jedoch stets durch genügend solistischen Freiraum und offene Passagen kontrastiert werden.

Der Klang schöpft dabei aus der großen Besetzung: Mal dicht, kraftvoll und überbordend, dann wieder reduziert, lyrisch und fragil. So entsteht eine Musik, die konzeptionell in der Jazztradition verwurzelt ist, sich aber gleichzeitig nicht vor vielfältigen zeitgenössischen Einflüssen scheut und im Ergebnis dieses Prozesses zu einer unverwechselbar modernen Sprache findet.

Das Debütalbum des Leon Plecity Quintetts erschien im Sommer 2019.

Lineup:
Leon Plecity (g)
Julius Gawlik (ts)
Niklas Roever (p)
Roger Kintopf (b)
Felix Ambach (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Weitere Infos unter http://leonplecity.com/

Cultoursommer im nt: Sa 10.08.2019 · 15:00 Uhr DIE sinnToniker (D)

Jeder Tag ist eine Welturaufführung!

Sebastian Brandt? Ein eDrummer aus Leidenschaft. Leider darf sich natürlich keine Funk-Rock-Band mit einem elektronischen Drumkit schmücken. Das geht ja gar nicht. Ist das überhaupt ein richtiges Instrument, oder bloß ein Ding, um Nachbarn beim Üben nicht zu stören?

So begann er vor drei Jahren selbst intensiviert deutsche Texte zu schreiben und skizzierte funkige Rock-Musik ein Jahr später. Ein weiteres verging, bis er endlich Gleichgesinnte fand. Mike Pape, ein charismatischer Sänger, Joel Podolski ein abtrünniger Gitarrist auf nunmehr vier Saiten und letztlich Steven Lawrenz, ein brillanter Virtuose auf der Gitarre, der auch vor Chopin nicht zurückschreckt. Verstärkt werden sie von den bezaubernden Sängerinnen Claudia Arndt und Jutta Turner im Background.

Seit März 2018 wurde intensiv geprobt und ein knackiges Programm erarbeitet. Wir wollen dieses Datum in die Annalen deutscher Rockmusik führen. Lassen Sie sich überraschen von kraftvoller (aber nie aufdringlicher) Funk-Rock-Musik mit leicht jazzigen Elementen, von niveauvollen nicht weichgespülten deutschen Texten, die vielleicht ein kleines bisschen an das »Sprünge«-Album Herbert Grönemeyers oder Pe Werner erinnern. Vielleicht auch nicht.

Dies ist ein Tipp in eigener Sache. Weitere Infos und Tickets unter Cultoursommer.

Im Händelhaus: Sa 03.08.2019 · 20:00 Uhr BOSSAria (D)


»Nicht ganz so trocken wie ein Martini.«

Bei Bossa Nova denkt man sofort an Antonio Carlos Jobim. Völlig zu Recht. Doch wenn es darum geht, BOSSAria’s Musik zu beschreiben, kommt man nicht umhin, von Paul Desmond zu schwärmen. Er beschrieb seinen Saxofon-Ton als «trocken, wie ein Martini». Aber keine Sorge: Maria Trümper klingt mit ihrer bezaubernden klaren und weichen Stimme keineswegs so trocken wie ein Martini. Eingebettet von Steven Lawrenz an der Gitarre, Joel Podolski am Bass und angetrieben von Sebastian Brandt am Schlagzeug werden feinste Bossa-Standards zu Gehör gebracht. Auch Ohrwürmer anderer Stilistiken erklingen in völlig neuem Gewand.

Dies ist ein Tipp in eigener Sache. Tickets unter It’s session time! Jazz-Sommer im Händel-Haus. Weitere Infos unter BOSSAria.de.

Im Händelhaus: Sa 27.07.2019 · 20:00 Uhr Ro Gebhardt & Christine Berger-Brandt (D)

Das neue Duo-Programm »Time-Traveller« des Gitarristen Ro Gebhardt und der Sängerin Christine Berger-Brandt verspricht Spielfreude pur. Sie nehmen Literatur aus Brasil, Tango, Jazz, Blues, Funk verschiedener Jahrzehnte unter die Lupe und nutzen sie als Improvisationsgrundlage. Natürlich dürfen auch ein paar Originals aus eigener Feder nicht fehlen.

Der deutsche Vorzeige-Gitarrist Ro Gebhardt, sonst eher bekannt durch Groß-Projekte in Richtung Big-Band-Sound, Funk & Latin oder seiner Zusammenarbeit mit Pat Methenys Perkussionisten Antonio Sanchez kommt diesmal ganz reduziert daher mit nur einer Gitarre. Als Musiker der mittlerweile erfolgreich auf Bühnen wie dem Blue Note (New York), beim Central Park Jazzfest NYC, dem Duc de Lombard in Paris, dem Aquarium in Warschau oder dem A-Trane in Berlin gestanden hat und der als Gastdozent an Hochschulen und Universitäten wie z.B. dem Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York, Mainz, Köln oder Malta geladen wurde, ist Ro wohl einer der gefragtesten Gitarristen Deutschlands und Europas. 

Die Presse:

  • »traumhaft virtuos« Gitarre & Bass
  • »Meister ihres Fachs« Jazzpodium
  • »in der 1. Liga europäischer Jazzgitarren-Tradition« Jazzthing & Keyboards
  • »Ausnahmemusiker in hinreißendem Dialog« Frankfurter Allgemeine
  • »Ausufernde Spielfreude und großartige Dynamik« Süddeutsche Zeitung

Ola Ana https://youtu.be/69o5dgkT_yA
Primavera Porteno http://youtu.be/5_UWiy_Acrs
Etude simple VI http://youtu.be/xlXXeu7iPY0
Invierno Porteno http://youtu.be/3cV0zHLRst8my  
My Romance https://youtu.be/JcpVt3PerQY
Yesterday https://youtu.be/y6zfsmpsM58
Wave https://youtu.be/cns0Tfg06X4
Anos Dorados https://youtu.be/TW505Yt5Mvg

Christine Berger-Brandt bezaubert mit ihrem Timbre, erstaunt mit ihrer Spontanität und fasziniert in vielen verschiedenen Ensembles. Vom Duo, als Trio/Quartett/Quintett bis zur Big-Band, von Jazz-Standards, Pop-Klassikern bis hin zu eigenen Songs. Vielen ist sie bekannt als ehemalige Solistin des Landes-Jugend-Jazz-Orchesters Sachsen-Anhalt, der Uni-Big-Band Halle oder von Gigs mit Edo Zanki und Ron Williams. Ebenso trifft man sie regelmäßig im Rahmen des internationalen Jazzfestivals »Women in Jazz« mit diversen Projekten, zuletzt »My Music Is Bond. James Bond.«.

Im Oktober 2018 stand sie mit Ro Gebhardt auf der Bühne, woraus sich eine formidable Zusammenarbeit und herzliche Freundschaft entwickelte.

Dies ist ein Tipp in eigener Sache. Weitere Infos und Tickets unter It’s session time! Jazz-Sommer im Händel-Haus.

Mo 29.04.2019 · 15:00 Uhr · My Music is Bond. James Bond.

Die Musik Ihrer Majestät mit der Lizenz zum T®öten!

Neben dem populären James Bond Thema rund um die grandiosen Surf Rock Gitarrenriffs gab es in der langen Geschichte der Bond-Filme namhafte Interpreten, die für den Titelsong auserkoren wurden. Doch auch abseits davon gab es jede Menge Lieder, die unweigerlich an die Abenteuer des Doppel-Null-Agenten erinnern.

Im besten Fall konnten die Titelsongs der Bond-Filme ganze Generationen begeistern und schallen durch den Klang der Geschichte bis heute nach, um uns allen einen wohligen Retro-Schauer über den Rücken zu jagen. Zu den ganz großen Interpreten gehören sicherlich Nancy Sinatra, Louis Armstrong, Tina Turner, Paul McCartney, Gladis Knight, Patti LaBelle, Adele, aber auch und allen voran Shirley Bassey.

Lassen Sie sich von unseren Diven in die Welt des Glamours und Agentenkinos entführen. Die grandiosesten Songs wurden von Q arrangiert und wir bringen sie Ihnen zu Gehör: natürlich geschüttelt und nicht gerührt.

Die Solisten der M-Gesangsklasse Christine Berger-Brandt

Anne-Marie Herda,
Kristin Milus,
Jutta Turner,
Anke Piechotta,
Johanna Hauptstock,
Maria Trümper,
Kristin Ullmann,
Pauline Schulz,
Claudia Arndt und
unser 007 Mike Pape

werden begleitet vom Kollegium der Musikschule »allégro«. Unterstützt werden alle vom MI6-Bläserchor Andreas Zirpel.

Das Konzert findet NICHT im jazzflag sondern in der Konzerthalle Ulrichskirche statt! Tickets können hier bestellt werden.

Hinweis: Aufgrund der Kürzung bereits zugesagter Fördergelder der Stadt Halle, musste dieses Konzert vom Veranstalter des Festivals abgesagt werden!

Wir versuchen es nunmehr in eigener Verantwortung der Musikschule »allégro« trotzdem auf die Bühne zu bringen. Dafür ist minimale Voraussetzung, dass 100 Karten im Vorverkauf abgesetzt werden, um die ausgehandelten Honorare der Musiker zahlen zu können (momentan stehen wir bei 50 Karten).

Weitere 50 Karten sind nötig, um die Technik in professionelle Hände legen zu können, da die akustischen Verhältnisse in der Ulrichskirche schwierig sind. Letzlich wird erst die Generalprobe am Osterdienstag, dem 23.04.2019, Gewissheit bringen, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann!

Wir bitten alle Interessenten, diese Kunde weiterzutragen und ggf. zusätzliche Besucher zu gewinnen.

Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

Fr 29.03.2019 · 20:00 Uhr Make A Move (D)


Make A Move plays energetic dance music. Brass funk rap deluxe from Berlin.

No chairs. No quiet minute.

Lineup:
Uwe Ritzschke (as)
Steffen Heidemann (ts)
Matthieu Pérot (tb)
Valentin Vollmer (g)
Alex Will (b)
Jürgen Meyer (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an. Die Spende wird diesmal bereits vor der Veranstaltung erbeten!

Weitere Infos unter http://www.make-a-move.net/

!Entfällt! Sa 19.01.2019 · 20:00 Uhr trio de lucs (D)


Drei Typen, ein Name, eine Band. Unter tausenden von Boybands des Modern Jazz die einzige, in der alle denselben Vornamen tragen. Ihre melancholischen Melodien und nuancierten Grooves bilden zusammen einen mitreißenden Strom, bei dem es weniger um einzelne Identitäten geht als den gemeinsamen Flow. Aus Schlagzeug, Bass, Klavier, Gesang und Beatbox entsteht der Sound deluxe, der Sound der Lucs — europäischer Jazz, der für Weltoffenheit steht.
“Hier arbeiten drei junge Musiker an einem eigenständigen Sound” (Christoph Giese). Dieses “hochtalentierte Trio” (Volker Doberstein) wagt mit Unvoreingenommenheit den Blick über den deutschen Tellerrand hinaus und schafft es mit “raffiniert ausgearbeitetem, frischen Akustik-Jazz” (Giese) ein breites Publikum für sich zu gewinnen.

Lineup:
Lukas Deungs (p, beatbox, voc)
Lukas Hatzis (b, voc)
Lukas Jank (dr, perc)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.

Weitere Infos unter http://www.triodelucs.de/

Sa 12.01.2019 · 20:00 Uhr Christian Pabst Trio (D/NL/IT)


Mit INNER VOICE stellt der in den Niederlanden lebende deutsche Jazzpianist Christian Pabst sein drittes Trioalbum vor. In internationaler Besetzung mit seinen langjährigen Weggefährten Marco Zenini (IT) am Bass und Erik Kooger (NL) am Schlagzeug präsentiert Pabst acht Eigenkompositionen voller Klangästhetik, lyrischer Stimmungen und aufregender Improvisationen. Wenn in der Presse über ihn berichtet wird, fallen immer wieder Bezeichnungen wie „Poet am Piano“ oder „lyrischer Musiker der Extraklasse“. Ein Grund hierfür mag sein, dass das Fundament seiner Musik immer eine Geschichte ist, und zwar eine sehr persönliche: Pabst, der auch viel Filmmusik schreibt, versteht sich als programmatischer Erzähler und denkt sowohl beim Komponieren als auch beim Musizieren stets in Bildern. In gewisser Weise erschafft er dabei Soundtracks, die ohne Film auskommen.

So entführt das Trio, tief verwurzelt in der Freiheit des Jazz, den Zuhörer in eine gleichsam „cinematische“ Klangwelt, in der sich fantasiereich auskomponierte Passagen elegant mit Teilen von kraftvoller Interaktion und improvisatorischer Magie verbinden. Vielfältige künstlerische und kulturelle Einflüsse verschmelzen unter den Händen von Pabst, Zenini und Kooger zu musikalischer Poesie. Das Ergebnis bleibt, bei aller Virtuosität und Komplexität, immer melodisch und spricht, über die Genregrenzen hinaus, Herz und Kopf von Hörern unterschiedlichster Musikstile an.

Seine ersten Schritte als Performer machte Christian Pabst als Pianist im BuJazzO, wo er Erfahrungen mit Künstlern wie Jiggs Wigham, Ed Partyka, Mike Herting, Dennis Russel-Davies, Niels Klein und Julia Hülsmann sammeln konnte. Seit nunmehr über 10 Jahren lebt Pabst in Amsterdam und ist mit verschiedenen Projekten auf allen großen internationalen Bühnen anzutreffen. Im Jahr 2011 veröffentlichte er sein Triodebut (“Days of Infinity” feat. Gerard Presencer), 2014 erschien das Folgealbum “Song of Opposites” in großer Besetzung mit Streichern und Bläsern. In den vergangenen Jahren führten ihn Konzertreisen in die USA, nach Neuseeland, Australien und durch ganz Europa. Downbeat-Autor Scott Yanow beschreibt Christians Pianospiel als “verbunden mit den Großen des Jazz, trotzdem originell und persönlich.” Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Pabst ein begehrter Begleiter und Sideman und hat sich durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Lionel Loueke, Sven Ratzke, Lubos Soukup, James Cammack, Jasper Somsen u.v.a. einen Namen gemacht.

Der Bassist Marco Zenini stammt aus Rom und ist auf Grund seines melodischen Spiels und seines starken Gefühls für Interaktion und Groove einer der gefragtesten Bassisten der italienischen Szene. Der niederländische Schlagzeuger Erik Kooger perfektioniert den Trio-Klang mit seinem leidenschaftlichen und ausdrucksvollen Spiel.

Lineup:
Christian Pabst (p)
Marco Zenini (b)
Erik Kooger (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.


Weitere Infos unter https://christianpabst.com/

Sa 24.11.2018 · 20:00 Uhr HELY (CH)


Das junge Zürcher Duo Hely mit dem Winterthurer Pianisten Lucca Fries und dem Schlagzeuger Jonas Ruther entwickelt auf der Basis von repetitiven Strukturen einen charakteristischen, von perkussiven Schlägen geprägten Sound. Das Ausgangsmaterial kann durchaus romantisch anmuten und wird entsprechend ausgekostet. Schicht um Schicht wird sodann hinzugefügt. Mit der Zeit entsteht so eine immer stärker vorwärts ziehende Dynamik, ein tranceartiger Fluss, der alles mit sich reisst. Schwillt das Gebilde wieder ab, dann nimmt Schlagzeuger Ruther die Besen und schlankeren Schlegel aus seinem Köcher und bringt das Ding mit feinem Gespür nach Hause – eine originelle Reise durch eine reduzierte, dennoch vielfältige Klanglandschaft.
(Der Landbote »Alles im Fluss« von Helmut Dworschak)

Lineup:
Lucca Fries (p)
Jonas Ruther (dr)

Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.


Weitere Infos unter https://hely.com/