Nachdem wir Ro Gebhardt bereits als Solist erleben durften, entwickelte sich zwischen uns eine herzliche Freundschaft.
Bereits im Juli 2019 traten Christine Berger-Brandt und Ro Gebhardt als Duo im Händelhaus auf.
Zwischenzeitlich spielt auch sein Sohn Alec grandios am Bass und beide heimsen Preise ein.
Den relaunch des jazzflag nehmen wir nun zum Anlass, ein Neujahrskonzert aufzuführen, verstärkt werden die 3 noch durch Sebastian Brandt.
Der kuriose Name dieser Band leitet sich von der Umhüllung eines Gitarrenverstärkers ab, die die Umrisse und die Anmutung einer Nähmaschine hatte. Er passt auch irgendwie auf die Musik des Quartetts um Gitarrist Simon Harscheidt, denn in den Stücken des Münchner Vierers sind die Säume so elegant gearbeitet, dass die Übergänge zwischen Genres wie Jazz, Fusion und Pop fast nahtlos erscheinen. Bei uns präsentiert das deutsch-britisch-amerikanische Nähmaschinen Quartett ihr neustes Albums Circles.
Das besticht durch den Wechsel zwischen sehr energetischen und verträumt-lyrischen Partien, durch Melodien mit Wiedererkennungswert, die sich über einen harmonisch-pfiffigen, satt groovenden Unterbau bewegen. Die Themen haben wirklich Ohrwurmqualitäten und nisten sich schnell im Langzeitgedächtnis der Zuhörerinnen und Zuhörer ein.
Edi May (ts)
Simon Harscheidt (g)
Eley Ellmer (b)
Nathan Carruthers (dr)
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Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 15€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.
Mit Rhythm Riot präsentiert der in Italien lebende deutsche Pianist und Komponist Christian Pabst sein mittlerweile sechstes Album als Bandleader. Zu Hören ist ein europäisches Klaviertrio der Extraklasse mit dem deutschen Bassisten und JazzEcho – Preisträger André Nendza und dem niederländischen Schlagzeuger Erik Kooger. Unter die Haut gehende Eigenkompositionen, getragen von einem telepathischen Zusammenspiel, das eine große dynamische Bandbreite von explosiver Energie bis hin zu meditativer Stille erschafft.
Christian Pabst (p)
André Nendza (b)
Erik Kooger (dr)
Jazzthing: “Titel voller Klangästhetik, lyrischer Stimmungen und aufregender Improvisationen. Mit den überlieferten Pianotrio-Regeln und den Parametern des klassischen Jazz hat die daraus resultierende cinematische Klangwelt nur noch am Rande etwas zu tun.” Jazzthetik: ”Erfrischend anders” Jazzpodium: ”Pabst kreiert eine Welt der subtilen Klänge” Kulturnews: ”Hier hat jemand seine ganz eigene Stimme gefunden.” Schall Musikmagazin: “Hier agiert ein Trio, das imaginäre Bilder transportiert und sie vor allem durch das kreative Ausfüllen der nicht aufgeschriebenen Noten bis zur Vollkommenheit zeichnet – auf einem Album, auf dem der Atem der Musiker spürbar ist.” Magazin Köllefornia: “Fantastische Stücke” Concerto: ”Spannende Jazzpoesie”
Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 15€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.
Mareille Merck ist eine Jazzgitarristin und Komponistin aus Zürich. Sie tourt 2027 mit Solokonzerten durch Deutschland und stand z.B. mit Star-Gitarrist John McLaughlin in Montreux auf der Bühne, hat bei Wolfgang Muthspiel und Lionel Loueke studiert und unterrichtet gemeinsam mit Kalle Kalima Jazzgitarre an der Hochschule Luzern. Als Bandleaderin hat sie bereits zwei Alben in Koproduktion mit dem Schweizer Radio veröffentlicht und war für den ZKB Jazzpreis nominiert.
Am 05.09.2025 erschien ihr Solo-Album »Kaleidoskop«, welches vom international bekannten Musiker Nik Bärtsch produziert wurde. Es gab bereits zahlreiche Presse-Reaktionen, darunter die Auszeichnung »Platte des Monats« im Magazin Gitarre & Bass sowie »Audiophiles Album des Monats« im Magazin Audio Stereoplay.
Mareille Merk (g)
Solo spielt sie grösstenteils Eigenkompositionen und verbindet Fingerpicking-Techniken und spezielle Tunings und Flageolett-Techniken mit typischen Jazz-Elementen.
Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 15€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.
Mit seinem Quintett spürt Gitarrist Leon Plecity der Frage nach, was Ihn persönlich an Musik interessiert, berührt und fasziniert und gießt die Antworten in Melodien, Akkorde und Rhythmen. Die Stücke aus seiner Feder finden dabei eine natürliche Balance zwischen ausgreifenden Formen, weiten Bögen und auskomponierten Strukturen, die jedoch stets durch genügend solistischen Freiraum und offene Passagen kontrastiert werden.
Der Klang schöpft dabei aus der großen Besetzung: Mal dicht, kraftvoll und überbordend, dann wieder reduziert, lyrisch und fragil. So entsteht eine Musik, die konzeptionell in der Jazztradition verwurzelt ist, sich aber gleichzeitig nicht vor vielfältigen zeitgenössischen Einflüssen scheut und im Ergebnis dieses Prozesses zu einer unverwechselbar modernen Sprache findet.
Das Debütalbum des Leon Plecity Quintetts erschien im Sommer 2019.
Lineup: Leon Plecity (g) Julius Gawlik (ts) Niklas Roever (p) Roger Kintopf (b) Felix Ambach (dr)
Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.
Das neue Duo-Programm »Time-Traveller« des Gitarristen Ro Gebhardt und der Sängerin Christine Berger-Brandt verspricht Spielfreude pur. Sie nehmen Literatur aus Brasil, Tango, Jazz, Blues, Funk verschiedener Jahrzehnte unter die Lupe und nutzen sie als Improvisationsgrundlage. Natürlich dürfen auch ein paar Originals aus eigener Feder nicht fehlen.
Der deutsche Vorzeige-Gitarrist Ro Gebhardt, sonst eher bekannt durch Groß-Projekte in Richtung Big-Band-Sound, Funk & Latin oder seiner Zusammenarbeit mit Pat Methenys Perkussionisten Antonio Sanchez kommt diesmal ganz reduziert daher mit nur einer Gitarre. Als Musiker der mittlerweile erfolgreich auf Bühnen wie dem Blue Note (New York), beim Central Park Jazzfest NYC, dem Duc de Lombard in Paris, dem Aquarium in Warschau oder dem A-Trane in Berlin gestanden hat und der als Gastdozent an Hochschulen und Universitäten wie z.B. dem Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York, Mainz, Köln oder Malta geladen wurde, ist Ro wohl einer der gefragtesten Gitarristen Deutschlands und Europas.
Die Presse:
»traumhaft virtuos« Gitarre & Bass
»Meister ihres Fachs« Jazzpodium
»in der 1. Liga europäischer
Jazzgitarren-Tradition« Jazzthing & Keyboards
»Ausnahmemusiker in hinreißendem Dialog«
Frankfurter Allgemeine
»Ausufernde Spielfreude und großartige Dynamik« Süddeutsche
Zeitung
Christine Berger-Brandt bezaubert mit ihrem Timbre, erstaunt mit ihrer Spontanität und fasziniert in vielen verschiedenen Ensembles. Vom Duo, als Trio/Quartett/Quintett bis zur Big-Band, von Jazz-Standards, Pop-Klassikern bis hin zu eigenen Songs. Vielen ist sie bekannt als ehemalige Solistin des Landes-Jugend-Jazz-Orchesters Sachsen-Anhalt, der Uni-Big-Band Halle oder von Gigs mit Edo Zanki und Ron Williams. Ebenso trifft man sie regelmäßig im Rahmen des internationalen Jazzfestivals »Women in Jazz« mit diversen Projekten, zuletzt »My Music Is Bond. James Bond.«.
Im Oktober 2018 stand sie mit Ro Gebhardt auf der Bühne, woraus
sich eine formidable Zusammenarbeit und herzliche Freundschaft entwickelte.
Mit INNER VOICE stellt der in den Niederlanden lebende deutsche Jazzpianist Christian Pabst sein drittes Trioalbum vor. In internationaler Besetzung mit seinen langjährigen Weggefährten Marco Zenini (IT) am Bass und Erik Kooger (NL) am Schlagzeug präsentiert Pabst acht Eigenkompositionen voller Klangästhetik, lyrischer Stimmungen und aufregender Improvisationen. Wenn in der Presse über ihn berichtet wird, fallen immer wieder Bezeichnungen wie „Poet am Piano“ oder „lyrischer Musiker der Extraklasse“. Ein Grund hierfür mag sein, dass das Fundament seiner Musik immer eine Geschichte ist, und zwar eine sehr persönliche: Pabst, der auch viel Filmmusik schreibt, versteht sich als programmatischer Erzähler und denkt sowohl beim Komponieren als auch beim Musizieren stets in Bildern. In gewisser Weise erschafft er dabei Soundtracks, die ohne Film auskommen.
So entführt das Trio, tief verwurzelt in der Freiheit des Jazz, den Zuhörer in eine gleichsam „cinematische“ Klangwelt, in der sich fantasiereich auskomponierte Passagen elegant mit Teilen von kraftvoller Interaktion und improvisatorischer Magie verbinden. Vielfältige künstlerische und kulturelle Einflüsse verschmelzen unter den Händen von Pabst, Zenini und Kooger zu musikalischer Poesie. Das Ergebnis bleibt, bei aller Virtuosität und Komplexität, immer melodisch und spricht, über die Genregrenzen hinaus, Herz und Kopf von Hörern unterschiedlichster Musikstile an.
Seine ersten Schritte als Performer machte Christian Pabst als Pianist im BuJazzO, wo er Erfahrungen mit Künstlern wie Jiggs Wigham, Ed Partyka, Mike Herting, Dennis Russel-Davies, Niels Klein und Julia Hülsmann sammeln konnte. Seit nunmehr über 10 Jahren lebt Pabst in Amsterdam und ist mit verschiedenen Projekten auf allen großen internationalen Bühnen anzutreffen. Im Jahr 2011 veröffentlichte er sein Triodebut (“Days of Infinity” feat. Gerard Presencer), 2014 erschien das Folgealbum “Song of Opposites” in großer Besetzung mit Streichern und Bläsern. In den vergangenen Jahren führten ihn Konzertreisen in die USA, nach Neuseeland, Australien und durch ganz Europa. Downbeat-Autor Scott Yanow beschreibt Christians Pianospiel als “verbunden mit den Großen des Jazz, trotzdem originell und persönlich.” Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Pabst ein begehrter Begleiter und Sideman und hat sich durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Lionel Loueke, Sven Ratzke, Lubos Soukup, James Cammack, Jasper Somsen u.v.a. einen Namen gemacht.
Der Bassist Marco Zenini stammt aus Rom und ist auf Grund seines melodischen Spiels und seines starken Gefühls für Interaktion und Groove einer der gefragtesten Bassisten der italienischen Szene. Der niederländische Schlagzeuger Erik Kooger perfektioniert den Trio-Klang mit seinem leidenschaftlichen und ausdrucksvollen Spiel.
Lineup:
Christian Pabst (p)
Marco Zenini (b)
Erik Kooger (dr)
Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig bei den Künstlern an.
Das vom Schweizer Kontrabassisten und Komponisten Luca Sisera gegründete Jazz Quintett ROOFER vollzieht den Spagat zwischen Avantgarde und Traditionsbewusstsein in einer nonchalanten Leichtigkeit. Dies hat die Band mit ihren Alben „Prospect“ (2015, Leo Records) und „Moscow Files“ (2017, Leo Records), welche von der internationalen Fachpresse viel Lob einheimsen konnten, bereits eindrücklich unter Beweis gestellt. Nach zahlreichen Tourneen, Festivals und Konzerten konnte sich ROOFER weit über die Landesgrenzen einen Namen als waghalsiges, spiel- und experimentierfreudiges Jazzkollektiv machen. Aber auch ausserhalb von Europa, namentlich in Russland und China, hat sich das agile Quintett mühelos in die Herzen des Publikums gespielt.
Mit dem neuen Tonträger, welcher Ende Februar 2019 bei „nWog“, dem Label des deutschen Posaunisten Nils Wogram, erscheint, wird die Band ein neues Kapitel aufschlagen. Anhand der etlichen Konzerte hat sich die Bandsprache nochmals stark weiterentwickelt womit sich der Klangkosmos des Kollektivs wunderbar ausweiten hat können. Genau an diesem Punkt wird der Faden für’s neue Album aufgenommen. Nach wie vor dienen vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing-Phantasien und hymnische Klangwelten den fünf renommierten Jazzmusikern als improvisatorisches Spielplateau. Dabei entsteht eine komplexe und innovative Musik die so befreit wie formbewusst ist und für die Musiker und das Publikum gleichermassen herausfordernd bleibt. So verwundert es einen nicht, dass die sich ebenfalls als „ROOFER“ bezeichnenden Extremkletterer, welche ungesichert mit viel Abenteuerlust, ausgereifter Technik, Know-how und Erfahrung auf den höchsten Gebäuden der Welt rumklettern, der Band als metaphorisches Vorbild dienen.
Lineup:
Yves Theiler p
Michael Jaeger ts
Maurus Twerenbold tb
Luca Sisera b/comp
Michi Stulz dr
Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 5€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig beim Künstler an.
Das neue Solo-Programm von Ro Gebhardt »Time-Traveller« und ein Workshop mit ihm am 14.10.2018 hier bei uns!
Gebhardt malt Klänge, verbessert, stellt in Frage, reduziert, renoviert, utopiert, regrediert, fantasiert, wildert, besticht durch Virtuosität, bringt zum Weinen, emotionalisiert, ernüchtert, fasziniert durch Klang, beleidigt, versöhnt, begeistert.
Gebhardt nimmt Literatur aus Brasil, Tango, Jazz, Klassik, Blues, Funk unter die Lupe und benutzt es als Improvisationsgrundlage. Passagen von durcharrangiertem Original durchflochten von Momenten spontaner Improvisation, Elektronik, pure Akustik. Einzigartig!
Als Musiker der mittlererweile erfolgreich auf Bühnen wie dem Blue Note / New York, beim Central Park Jazzfest NYC, dem Duc de Lombard in Paris, dem Aquarium in Warschau oder dem A-Trane in Berlin gestanden hat und der als Gastdozent an Hochschulen und Universitäten wie z.B. dem Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York, Mainz, Köln oder Malta geladen wurde, ist Ro wohl einer der gefragtesten Gitarristen Deutschlands und Europas .
Ein saarländischer Gitarrist, der zu der europäischen Creme de la Creme gehört und als Komponist und Arrangeur für unzählige Projekte verschiedenster Größenordnung geschrieben hat. Nicht zuletzt in der ARD mit seinem Weihnachts-Oratorium vor über 1 Mio. Haushalten.
He is an extremly versatile player and composer; wellschooled in the tradition of jazz, and also in it`s more universal applications.
John Abercrombie
Die Presse:
traumhaft virtuos
Gitarre&Bass
Meister ihres Fachs
Jazzpodium
in der 1. Liga europäischer Jazzgitarren-Tradition
Jazzthing
Ausnahmemusiker in hinreißendem Dialog
Frankfurter Allgemeine
Ausufernde Spielfreude und grossartige Dynamik
SZ
erste Liga europäischer Jazz-Musiker
Keyboards…
Wie gewohnt ist der Eintritt frei. Wir hoffen jedoch auf eine Spende von min. 10€/Person. Alle Spendengelder kommen 100%ig beim Künstler an.
Außerdem erwarten wir evtl. noch ein oder zwei special guests. 😉
Anmeldungen zum Workshop am 14.10.2018 nehmen wir hier auf dieser Website (via Kontaktformular) entgegen.
Ro Gebhardt Trio „What A Thing“ mit Antonio Sanchez (vielen sicher bekannt aus seiner Zusammenarbeit mit Pat Metheny) & Gautier Laurent:
Und weiter geht es nach unserem relaunch vom 03.02.2018 erneut aus der Schweiz diesmal mit einem Quintett: am 17.02.2018 IKARUS.
»Get ready for a musical journey
that will leave you breathless and exhilarated!«
allaboutjazz.com (USA)
Der musikalische Organismus IKARUS ist mit den schillernden Stücken der beiden Alben Echo und Chronosome sowie brandneuen Stücken auf Tour. Die Band – bestehend aus Schlagzeug, Bass, Piano, sowie männlichem und weiblichem Gesang – ist regelmässig unterwegs in Europa und Japan, und entführt ihre Zuhörer in einen Klang-Urwald aus leuchtenden und vibrierenden Farben und Formen.
IKARUS nennen ihre Musik Evocativ Jazz – und zeigen ein modernes Gebräu, bestehend aus feingliedrigen Polyrhythmen, sinnlichem Gesang und energetischen Improvisationen. Folglich nennt Bandleader und Komponist Ramón Oliveras unter anderem auch Morton Feldman, Meshuggah, The Knife und Craig Taborn im gleichen Satz als seine Inspirationen. So entsteht bisher ungehörte Musik zwischen nordischer Dunkelheit und tropischer Farbpalette.