Sa 23.02.2013 · 20:00 UhrRonny Boer (D)

Ein Loop ist eine musikalische Sequenz, die nur wenige Sekunden lang ist. Nimmt man diese Sequenz auf, wird sie vom Loop-Gerät ohne Verzögerung in einer sich wiederholenden Schleife wiedergegeben. Der Musiker hat dann die Möglichkeit, weitere Schichten darüber zu spielen. Er kreiert auf diese Weise sein eigenes Playback. Der Anzahl von Schichten und Stilistik sind keine Grenzen gesetzt.

Weitere Infos finden Sie unter www.ronnyboer.de

Sa 02.02.2013 · 15:00 Uhr Die Gaertnerei – extended (D)

Ein Instrumenten-Mix aus E-Gitarre, Piano, Bass, Schlagzeug und zwei Saxophonen bildet die Grundlage für den natürlichen Jazz-Sound aus garantiert kontrolliertem Anbau.
Die dem Daumen des Gaertners entsprungenen Kompositionen jonglieren vielfältig mit markanten Melodien, dornigen Grooves, rankenden Riffs und auserlesenen Klängen. Letztendlich steht jedoch meist der Schönklang. Die Wege führen teils über ungerade Takte, vorbei an zuweilen klassisch polyphon anmutenden Passagen bis hin zu Wüchsen, die an den Gestus einer Bigband erinnern.
Um flexibler mit Kraft, Sound, Melodie und Mehrstimmigkeit zu spielen wird die Gaertnerei (eigentlich als Quartett unterwegs) nun erstmalig um die zwei Holzbläser erweitert.

Christoph Gaertner – E-Gitarre
Simon Schorndanner – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Matti Oehl – Sopran- & Altsaxophon
Johannes Bigge – Piano
Fabian Werner – Kontrabass, E-Bass
Clemens Litschko – Schlagzeug

Weitere Infos finden Sie unter http://myspace.com/christophgaertnermusic

Sa 08.12.2012 · 20:00 UhrSlavicon (D)

Auf seinem Debüt SLAVICON folgt Jazzpianist Clemens Pötzsch seinen sorbischen Wurzeln und damit einer Rhythmik traditioneller slawischer Volkstänze in Verbindung mit spielerischer Improvisation. Als Clemens Pötzsch & Slavicon lässt er diesen faszinierenden kulturellen Schatz ganz selbstverständlich in seinen Jazz einfließen. Denn die Schönheit des Dunklen und Verwunschenen sowie das tänzerisch Überschwängliche machen einen großen Teil der Persönlichkeit des 26-Jährigen aus.
Mit seiner Band hat er einen konsequenten Soundkosmos geschaffen, der stetig weiterentwickelt wurde und wird. Aber erst die Violine vermag die gesamte Bandbreite dieser mythisch mystischen Seele wiederzugeben, wie etwa das Melancholische in Mej ty dobru noc (Night Song), das Sehnsüchtige und Treibende in Haj oder das Wilde in Land. Mit der Zither bringt Clemens Pötzsch ein weiteres traditionell slawisches Element ein.
Durch seinen rohen, erdigen Puls will Slavicon bewusst einen Gegenpol zur Kühle der nordischen Jazzmusik setzen.

Weitere Infos finden Sie unter www.slavicon.de

Sa 06.10.2012 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee«

Zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Sa 29.09.2012 · 20:00 UhrSlavicon(D)

!!!VERSCHOBEN!!!

Auf seinem Debüt SLAVICON folgt Jazzpianist Clemens Pötzsch seinen sorbischen Wurzeln und damit einer Rhythmik traditioneller slawischer Volkstänze in Verbindung mit spielerischer Improvisation. Als Clemens Pötzsch & Slavicon lässt er diesen faszinierenden kulturellen Schatz ganz selbstverständlich in seinen Jazz einfließen. Denn die Schönheit des Dunklen und Verwunschenen sowie das tänzerisch Überschwängliche machen einen großen Teil der Persönlichkeit des 26-Jährigen aus.
Mit seiner Band hat er einen konsequenten Soundkosmos geschaffen, der stetig weiterentwickelt wurde und wird. Aber erst die Violine vermag die gesamte Bandbreite dieser mythisch mystischen Seele wiederzugeben, wie etwa das Melancholische in Mej ty dobru noc (Night Song), das Sehnsüchtige und Treibende in Haj oder das Wilde in Land. Mit der Zither bringt Clemens Pötzsch ein weiteres traditionell slawisches Element ein.
Durch seinen rohen, erdigen Puls will Slavicon bewusst einen Gegenpol zur Kühle der nordischen Jazzmusik setzen.

Weitere Infos finden Sie unter www.slavicon.de

Sa 15.09.2012 · 20:00 UhrZappelphilipp (D)

!!!ENTFÄLLT!!!

Frei von den meisten bekannten Genregrenzen bewegen sich die drei Musiker durch Raum und Zeit. Alles wird ausprobiert, auf nichts wird sich festgelegt. Weg von tradierten Beschränkungen und hin zu neuen Ufern – So lautet die Prämisse. Das Experimentieren mit Sounds und Effekten steht dabei im Vordergrund.

Besetzt mit E-Gitarre (Matthias „Koschi“ Koschnitzke), Baritonsaxophon (Philipp Schoof) und Schlagzeug (Halym Kim) werden offene Klangwelten geschaffen, die direkt in klar strukturierte und treibende Grooves übergehen, in freien Teilen gipfeln, nur um sich sofort wieder in sphärische Akkordflächen zu verwandeln, die den Zuhörer zum Eintauchen einladen.

»zappelphilipp« ist, wenn man trotzdem lacht.

Die Band mit den Froschhüten geht 2012 erstmals in Deutschland auf Tour!

Weitere Infos finden Sie unter www.philippschoofmusic.de

So 09.09.2012 · 17:00 Uhr GroLACOVe im nt

!!!Abschlusskonzert des Cultoursommers im neuen theater!!!

Mit einer Melange aus modernen Musikstilen (Pop & Latin, Funk & Jazz) bewegen sich die Gesangssolist(inn)en auf percussivem Gebiet, fasziniert vom Instrument Stimme.

Herkömmliche Gesangstechniken mit Schwerpunkt auf stimmhaften Lauten (Vokale) werden kunstfertig mit den klanglichen Möglichkeiten stimmloser Laute kombiniert. Dabei verschmelzen Melodie und Begleitung zu einer Symbiose fließender Übergänge. Mal betten konsonante Drumsounds die Melodie ein, mal avanciert der vokale Part zur Begleitung. Die traditionelle Rollenverteilung gerät aus den Fugen. Ein »Wer begleitet wen?« ist nicht relevant.

Der Stimmapparat bildet percussive Geräusche instrumentaler Klangfarben nach oder gestaltet eigenständige Klanggesten ohne instrumentales Vorbild neu, wobei die einzelnen Laute zu vielschichtigen Rhythmen arrangiert werden. Ungewohnte Vokalisen, Schnalzen, Husten, Schlucken, Lippenvibrationen sowie psychoakustische Spielereien finden genauso ihren Platz wie stimmige Melodielinien.

Freuen Sie sich auf ein spannendes, percussives Erlebnis von exotischer Intensität.

Weitere Infos finden Sie unter www.GroLACOVe.de

Sa 01.09.2012 · 20:00 UhrAndras Loh (D)

Wer die Musik von Andreas Loh hört, hält inne. Sie ist weder Pop noch „hip“, spricht aber sofort an. Andreas Loh macht Musik zum Innehalten, Nachdenken, Entspannen – oder kurz gesagt, um dem Alltag zu entfliehen. Loh spielt Klavier und komponiert im Bereich der modernen Klassik. Vergleiche zu Musiker-Kollegen wie Hauschka, Nils Frahm oder Dustin O‘Halloran braucht er dabei nicht zu scheuen.
Außergewöhnlich ist, dass Andreas Loh Pianist und Yogalehrer ist und in der Vergangenheit Schlagzeug gespielt hat. In seine Solo Piano Kompositionen fließen seine musikalische Vergangenheit als Schlagzeuger als auch seine Erfahrung und sein Wissen aus der Yoga-Lehre ein.

Weitere Infos finden Sie unter www.andreasloh.com