So 09.09.2012 · 17:00 Uhr GroLACOVe im nt

!!!Abschlusskonzert des Cultoursommers im neuen theater!!!

Mit einer Melange aus modernen Musikstilen (Pop & Latin, Funk & Jazz) bewegen sich die Gesangssolist(inn)en auf percussivem Gebiet, fasziniert vom Instrument Stimme.

Herkömmliche Gesangstechniken mit Schwerpunkt auf stimmhaften Lauten (Vokale) werden kunstfertig mit den klanglichen Möglichkeiten stimmloser Laute kombiniert. Dabei verschmelzen Melodie und Begleitung zu einer Symbiose fließender Übergänge. Mal betten konsonante Drumsounds die Melodie ein, mal avanciert der vokale Part zur Begleitung. Die traditionelle Rollenverteilung gerät aus den Fugen. Ein »Wer begleitet wen?« ist nicht relevant.

Der Stimmapparat bildet percussive Geräusche instrumentaler Klangfarben nach oder gestaltet eigenständige Klanggesten ohne instrumentales Vorbild neu, wobei die einzelnen Laute zu vielschichtigen Rhythmen arrangiert werden. Ungewohnte Vokalisen, Schnalzen, Husten, Schlucken, Lippenvibrationen sowie psychoakustische Spielereien finden genauso ihren Platz wie stimmige Melodielinien.

Freuen Sie sich auf ein spannendes, percussives Erlebnis von exotischer Intensität.

Weitere Infos finden Sie unter www.GroLACOVe.de

Sa 01.09.2012 · 20:00 UhrAndras Loh (D)

Wer die Musik von Andreas Loh hört, hält inne. Sie ist weder Pop noch „hip“, spricht aber sofort an. Andreas Loh macht Musik zum Innehalten, Nachdenken, Entspannen – oder kurz gesagt, um dem Alltag zu entfliehen. Loh spielt Klavier und komponiert im Bereich der modernen Klassik. Vergleiche zu Musiker-Kollegen wie Hauschka, Nils Frahm oder Dustin O‘Halloran braucht er dabei nicht zu scheuen.
Außergewöhnlich ist, dass Andreas Loh Pianist und Yogalehrer ist und in der Vergangenheit Schlagzeug gespielt hat. In seine Solo Piano Kompositionen fließen seine musikalische Vergangenheit als Schlagzeuger als auch seine Erfahrung und sein Wissen aus der Yoga-Lehre ein.

Weitere Infos finden Sie unter www.andreasloh.com

So 26.08.2012 · 15:00 Uhr »StINgSPIRATION«

!!!Laternenfest auf großen Peißnitzbühne!!!

Wer Musik von Sting hört, ahnt den Hauch seiner schlichten Genialität. Wer sich mit seiner Musik beschäftigt, begreift die geniale Schlichtheit seiner Songs, die immer wieder auch überraschen. Wer einmal Songs wie »Fragile«, »Shape of my Heart« oder »Englishman in New York« gehört hat, wird sich ihnen wohl kaum wieder entziehen können.
So erging es auch Christine Berger-Brandt und den von ihr inspirierten Gesangsschülern.
Im Ergebnis entstand ein vielseitiges Porträt des Künstlers zwischen Rockmusik aus seinen frühen Police-Zeiten, Popballaden aller erster Güte bis hin zu jazzigen Songs. Vielleicht werden auch Sie durch diesen Abend inspiriert, ihm in seine anderen stilistischen Ausflüge zu begleiten.

Die Solisten werden begleitet von Clemens Oerding (g), Kaspar Domke (b) und Sebastian Brandt (dr), welcher auch die Arrangements geschrieben hat.

Sa 07.07.2012 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Der Kontrabass« von Patrick Süßkind

!!!ENTFÄLLT!!!

Zu seinem 25 jährigen Bühnenjubiläum möchte Möckel das Publikum mit einer besonderen Premiere überraschen. Diesmal jedoch wird er kein Programm vorstellen, sondern unter der Regie von Erhard Preuk darf er in die Rolle eines Kontrabassisten schlüpfen, der mit seinem Instrument, der Orchesterwelt, diversen Komponisten und Dirigenten abrechnet – und letztlich auch mit sich selbst.

Der Kontrabassist am dritten Pult, der »Tuttist«, erklärt gern sein Instrument, erläutert mittels Plattenspieler für ihn grauenhafte Kontrabass-Soli und ist zu all dem noch unsterblich in die Sängerin Sarah verliebt.

Natürlich – und wie kann es anders sein – ist an seiner Misere nicht er selbst sondern ausschließlich sein schreckliches, unhandliches und unelegantes Instrument – »Der Kontrabass« – schuld, mit dem er in einer Art Hassliebe verbunden ist. Die Ausführungen dieses Musikers, die durch den Alkoholkonsum immer intimer werden, lassen einen hin- und hergerissen sein zwischen Mitgefühl und Lachen.

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de

Sa 30.06.2012 · 20:00 UhrMister Trief (D)

Deutschland, 2.9.2081: Ursprünglich waren die drei jungen Musiker Koschi, Lars und Julius nur aufgebrochen, um beim Späti noch Bier und Schutzbrillen zu holen. Daraus wurde allerdings spontan, in Bewunderung für entfernte Welten, eine lange Reise durchs Weltall, die, nach vielen Monaten Einsamkeit im All, 20 Lichtjahre entfernt, auf Gliese 581d endete.
Dort fanden sie das, wonach sie so viele Jahre gar nicht gesucht hatten: Den abgefahrensten Alien-Jazz-Rock-Sound westlich der lokalen Blase, den man sich vorstellen konnte. Die lokale Gruppe dort nannte sich Mister Trief; angelehnt an das ehemalige Kultgetränk „Trief“, welches man auf dem Nachbarplaneten Gliese 581e trank, obwohl es nicht wirklich gut schmeckte, obwohl man gar nicht wusste, woraus es war und woher es kam und welches letztendlich dazu führte, dass alle Einwohner langsam verblödeten und ihre Zähne sie selber auffraßen. Nur eine Person überlebte misteriöserweise. Dieser Gliese 581 E-ler wurde zu einer regelrechten Popikone der Gliesener 581 D-Jugend und nun nur noch hochachtungsvoll Mister Trief genannt.

JazzRock aus Dresden mit:

Julius Kraft – Schlagzeug
Lars Knoblauch – Bass
Matthias „Koschi“ Koschnitzke – Gitarre

Weitere Infos finden Sie unter www.mistertrief.de

Sa 05.05.2012 · 20:00 Uhr Julia V. Köber liest

Julia V. Köber liest aus »Rich Finigon und das Amulett der Blutaugen«.

Julia V. Köber erzählt eine wundervolle, warmherzige Geschichte und lässt sich Zeit, diese zu entwickeln. Sie beschreibt ein Planetensystem weit weg von unserer Erde. Hier ist alles etwas anders, aber auch dort gibt es trendige Marken, hier heißt sie Laiky. Sie erzählt die Story um Richy und seine Familie mit unglaublicher Intensität. Ihrer Fantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Autorin beschreibt eine Welt, die buchstäblich vor den Augen der Leser zum Leben erwacht. Geschickt verwebt sie SciFi, Grusel, magische Begebenheiten und das Familienleben plus Freunden zu einer interessanten Story rund um ihren Hauptprotagonisten Rich Finigon.

Um ihre Erzählung noch tiefer in die Köpfe der Leser zu bekommen, rundet sie ihr Werk mit wundervollen Illustrationen ab. Diese zeigen die verschiedenen Protagonisten und beweisen, dass die Autorin auch als Künstlerin bestehen kann.

1. Band »Rich Finigon und das Amulett der Blutaugen«
2. Band »Rich Finigon und die Gesandten des Xorgrax«

Weitere Infos finden Sie unter www.facebook.com/JuliaVKoeber