Sa 08.12.2012 · 20:00 UhrSlavicon (D)

Auf seinem Debüt SLAVICON folgt Jazzpianist Clemens Pötzsch seinen sorbischen Wurzeln und damit einer Rhythmik traditioneller slawischer Volkstänze in Verbindung mit spielerischer Improvisation. Als Clemens Pötzsch & Slavicon lässt er diesen faszinierenden kulturellen Schatz ganz selbstverständlich in seinen Jazz einfließen. Denn die Schönheit des Dunklen und Verwunschenen sowie das tänzerisch Überschwängliche machen einen großen Teil der Persönlichkeit des 26-Jährigen aus.
Mit seiner Band hat er einen konsequenten Soundkosmos geschaffen, der stetig weiterentwickelt wurde und wird. Aber erst die Violine vermag die gesamte Bandbreite dieser mythisch mystischen Seele wiederzugeben, wie etwa das Melancholische in Mej ty dobru noc (Night Song), das Sehnsüchtige und Treibende in Haj oder das Wilde in Land. Mit der Zither bringt Clemens Pötzsch ein weiteres traditionell slawisches Element ein.
Durch seinen rohen, erdigen Puls will Slavicon bewusst einen Gegenpol zur Kühle der nordischen Jazzmusik setzen.

Weitere Infos finden Sie unter www.slavicon.de

Sa 06.10.2012 · 20:00 Uhr »Peggy sings Peggy Lee«

Zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.

Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.

Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.

Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?

Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!

Sa 29.09.2012 · 20:00 UhrSlavicon(D)

!!!VERSCHOBEN!!!

Auf seinem Debüt SLAVICON folgt Jazzpianist Clemens Pötzsch seinen sorbischen Wurzeln und damit einer Rhythmik traditioneller slawischer Volkstänze in Verbindung mit spielerischer Improvisation. Als Clemens Pötzsch & Slavicon lässt er diesen faszinierenden kulturellen Schatz ganz selbstverständlich in seinen Jazz einfließen. Denn die Schönheit des Dunklen und Verwunschenen sowie das tänzerisch Überschwängliche machen einen großen Teil der Persönlichkeit des 26-Jährigen aus.
Mit seiner Band hat er einen konsequenten Soundkosmos geschaffen, der stetig weiterentwickelt wurde und wird. Aber erst die Violine vermag die gesamte Bandbreite dieser mythisch mystischen Seele wiederzugeben, wie etwa das Melancholische in Mej ty dobru noc (Night Song), das Sehnsüchtige und Treibende in Haj oder das Wilde in Land. Mit der Zither bringt Clemens Pötzsch ein weiteres traditionell slawisches Element ein.
Durch seinen rohen, erdigen Puls will Slavicon bewusst einen Gegenpol zur Kühle der nordischen Jazzmusik setzen.

Weitere Infos finden Sie unter www.slavicon.de

Sa 15.09.2012 · 20:00 UhrZappelphilipp (D)

!!!ENTFÄLLT!!!

Frei von den meisten bekannten Genregrenzen bewegen sich die drei Musiker durch Raum und Zeit. Alles wird ausprobiert, auf nichts wird sich festgelegt. Weg von tradierten Beschränkungen und hin zu neuen Ufern – So lautet die Prämisse. Das Experimentieren mit Sounds und Effekten steht dabei im Vordergrund.

Besetzt mit E-Gitarre (Matthias „Koschi“ Koschnitzke), Baritonsaxophon (Philipp Schoof) und Schlagzeug (Halym Kim) werden offene Klangwelten geschaffen, die direkt in klar strukturierte und treibende Grooves übergehen, in freien Teilen gipfeln, nur um sich sofort wieder in sphärische Akkordflächen zu verwandeln, die den Zuhörer zum Eintauchen einladen.

»zappelphilipp« ist, wenn man trotzdem lacht.

Die Band mit den Froschhüten geht 2012 erstmals in Deutschland auf Tour!

Weitere Infos finden Sie unter www.philippschoofmusic.de

So 09.09.2012 · 17:00 Uhr GroLACOVe im nt

!!!Abschlusskonzert des Cultoursommers im neuen theater!!!

Mit einer Melange aus modernen Musikstilen (Pop & Latin, Funk & Jazz) bewegen sich die Gesangssolist(inn)en auf percussivem Gebiet, fasziniert vom Instrument Stimme.

Herkömmliche Gesangstechniken mit Schwerpunkt auf stimmhaften Lauten (Vokale) werden kunstfertig mit den klanglichen Möglichkeiten stimmloser Laute kombiniert. Dabei verschmelzen Melodie und Begleitung zu einer Symbiose fließender Übergänge. Mal betten konsonante Drumsounds die Melodie ein, mal avanciert der vokale Part zur Begleitung. Die traditionelle Rollenverteilung gerät aus den Fugen. Ein »Wer begleitet wen?« ist nicht relevant.

Der Stimmapparat bildet percussive Geräusche instrumentaler Klangfarben nach oder gestaltet eigenständige Klanggesten ohne instrumentales Vorbild neu, wobei die einzelnen Laute zu vielschichtigen Rhythmen arrangiert werden. Ungewohnte Vokalisen, Schnalzen, Husten, Schlucken, Lippenvibrationen sowie psychoakustische Spielereien finden genauso ihren Platz wie stimmige Melodielinien.

Freuen Sie sich auf ein spannendes, percussives Erlebnis von exotischer Intensität.

Weitere Infos finden Sie unter www.GroLACOVe.de

Sa 01.09.2012 · 20:00 UhrAndras Loh (D)

Wer die Musik von Andreas Loh hört, hält inne. Sie ist weder Pop noch „hip“, spricht aber sofort an. Andreas Loh macht Musik zum Innehalten, Nachdenken, Entspannen – oder kurz gesagt, um dem Alltag zu entfliehen. Loh spielt Klavier und komponiert im Bereich der modernen Klassik. Vergleiche zu Musiker-Kollegen wie Hauschka, Nils Frahm oder Dustin O‘Halloran braucht er dabei nicht zu scheuen.
Außergewöhnlich ist, dass Andreas Loh Pianist und Yogalehrer ist und in der Vergangenheit Schlagzeug gespielt hat. In seine Solo Piano Kompositionen fließen seine musikalische Vergangenheit als Schlagzeuger als auch seine Erfahrung und sein Wissen aus der Yoga-Lehre ein.

Weitere Infos finden Sie unter www.andreasloh.com

So 26.08.2012 · 15:00 Uhr »StINgSPIRATION«

!!!Laternenfest auf großen Peißnitzbühne!!!

Wer Musik von Sting hört, ahnt den Hauch seiner schlichten Genialität. Wer sich mit seiner Musik beschäftigt, begreift die geniale Schlichtheit seiner Songs, die immer wieder auch überraschen. Wer einmal Songs wie »Fragile«, »Shape of my Heart« oder »Englishman in New York« gehört hat, wird sich ihnen wohl kaum wieder entziehen können.
So erging es auch Christine Berger-Brandt und den von ihr inspirierten Gesangsschülern.
Im Ergebnis entstand ein vielseitiges Porträt des Künstlers zwischen Rockmusik aus seinen frühen Police-Zeiten, Popballaden aller erster Güte bis hin zu jazzigen Songs. Vielleicht werden auch Sie durch diesen Abend inspiriert, ihm in seine anderen stilistischen Ausflüge zu begleiten.

Die Solisten werden begleitet von Clemens Oerding (g), Kaspar Domke (b) und Sebastian Brandt (dr), welcher auch die Arrangements geschrieben hat.

Sa 30.06.2012 · 20:00 UhrMister Trief (D)

Deutschland, 2.9.2081: Ursprünglich waren die drei jungen Musiker Koschi, Lars und Julius nur aufgebrochen, um beim Späti noch Bier und Schutzbrillen zu holen. Daraus wurde allerdings spontan, in Bewunderung für entfernte Welten, eine lange Reise durchs Weltall, die, nach vielen Monaten Einsamkeit im All, 20 Lichtjahre entfernt, auf Gliese 581d endete.
Dort fanden sie das, wonach sie so viele Jahre gar nicht gesucht hatten: Den abgefahrensten Alien-Jazz-Rock-Sound westlich der lokalen Blase, den man sich vorstellen konnte. Die lokale Gruppe dort nannte sich Mister Trief; angelehnt an das ehemalige Kultgetränk „Trief“, welches man auf dem Nachbarplaneten Gliese 581e trank, obwohl es nicht wirklich gut schmeckte, obwohl man gar nicht wusste, woraus es war und woher es kam und welches letztendlich dazu führte, dass alle Einwohner langsam verblödeten und ihre Zähne sie selber auffraßen. Nur eine Person überlebte misteriöserweise. Dieser Gliese 581 E-ler wurde zu einer regelrechten Popikone der Gliesener 581 D-Jugend und nun nur noch hochachtungsvoll Mister Trief genannt.

JazzRock aus Dresden mit:

Julius Kraft – Schlagzeug
Lars Knoblauch – Bass
Matthias „Koschi“ Koschnitzke – Gitarre

Weitere Infos finden Sie unter www.mistertrief.de

Sa 28.04.2012 · 20:00 UhrElla Hayes and the Homecommings (D)

Balladesk und groovig, lyrisch und emotional, persönlich und selbstreflektierend. All das verbindet sich in den Songs der Band »Ella Hayes and the homecomings«, die sich stilistisch weitab vom Mainstream zwischen Akustikpop und Folk mit jazz– und lateinamerikanischen Elementen bewegt. Dynamisch, frisch und allein durch die musikalische Besetzung unkonventionell, schmeichelt sich die Musik in die Gehörgänge des Publikums und lässt ein außergewöhnliches und belebendes Konzert mit Ohrwurmgarantie erwarten.

Ella Hayes [vocals, guitar, piano]
David Glaß [cello]
Fabian Werner [bass]
Sebastian Werner [drums]

Weitere Infos finden Sie unter www.ellacominghome.com