Mo 24.03.2014 · 20:00 TILL BRÖNNER & DIETER ILG (D)

!!!Jazz in der Oper!!!

Virtuos, melodiereich und klangvoll.

Einen ganz besonderen musikalischen Dialog verspricht das Konzert der beiden Ausnahmemusiker Till Brönner und Dieter Ilg. Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Der wohl bedeutendste deutsche Trompeter der Gegenwart und der zuletzt bei den Leipziger Jazztagen gefeierte Bassist sind seit einigen Jahren Weggefährten. Gemeinsam standen sie in verschiedenen Formationen auf den Bühnen der Welt und loteten Klangwelten zwischen Swing und Cool Jazz aus. Nun begegnen sie sich erstmals als veritables Duo zu einem ebenso intensiven wie intimen musikalischen Austausch, der weit über die üblichen Grenzpfosten des Jazz-Genres hinausgeht. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiereiches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Blind vertrauen sich die beiden Musiker. Till Brönner und Dieter Ilg pendeln in diesem Konzert zwischen Marksteinen ihres Schaffens, die von Bossa Nova bis Volksmusik, von Udo Lindenberg bis Giuseppe Verdi reichen. Eine intensive und einzigartige Begegnung.

Till Brönner – tp, flh
Dieter Ilg – bass

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Sa 08.02.2014 · 20:00 Uhr Jazz aus der Eurasischen Mitte (Uraufführung)

!!!Internationales Jazz-Festival »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

„Der Jazz des 21. Jahrhunderts ist in seiner Vielfältigkeit so ausgeprägt wie noch nie zuvor, die vormals geschichtsträchtige Orientierung Richtung Nordamerika wird bereichert zugunsten vielfältigster Einflüsse! Zwei Merkmale stechen dabei besonders hervor: Der immer größer werdende Einfluss multikultureller Elemente und der Anteil weiblicher Jazzmusikerinnen, hier insbesondere von Instrumentalistinnen. Diesem Umstand möchte die Zusammenführung von Jazzmusikern und -musikerinnen der eurasischen Mitte auf dem für Jazzmusikerinnen mittlerweile wichtigen internationalen Jazzfestival „Women in Jazz“ in Halle a.d. Saale unter meiner Leitung Rechnung tragen!“ Caroline Thon – Projektleiterin

Line up
Caroline Thon (ld; Saxofon D)
Negar Bouban (Oud IR)
Veronika Todorova (Akkordeon BG)
Simin Tander (Gesang D/AF)
Natalya Goncharova (Piano AZ)
Nergiz Aliyeva (Flöte AZ)
Bodek Jahnke (Percussion PL)
Martin Gjakonowski (Bass MK)

Einen Demo-Song der Projekt-Leiterin können Sie sich hier anhören:
[audio:cltHome.mp3]

Weitere Infos finden Sie unter www.carolinethon.de

Das gesamte Festival-Programm finden Sie unter www.womeninjazz.de/programm

Sa 08.02.2014 · 20:00 Uhr Clara Ponty Quartet (FR)

!!!Internationales Jazz-Festival »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

„Clara Ponty appartient à une nouvelle génération de compositeurs-interprètes qui cultivent l’eclectisme de leur pratique et de leur inspiration“ – Konzertankündigung im Paris Jazz Club 2013

Clara Ponty, die Tochter des bekannten Jazzgeigers Jean-Luc Ponty, wuchs in Los Angeles auf, studierte Klavier und Geige. Mit ihrem dritten Album „Echos“ gelang ihr mit groovigen, melodischen Jazz im Jahr 2010 der Durchbruch in der internationalen Jazzszene. Produziert wurde dieses Album vom deutschen Drummer und Produzenten Wolfgang Haffner, der neben Sebastian Studnitzky und Nils Wülker (beide Trompete) auf diesem Album auch selbst zu hören ist. Heute lebt die Pianistin, Komponistin und Sängerin in Paris und hat ihr eigenes Quartet (CD „Into the Light“). In dieser Band tritt sie nicht nur als Pianistin in den Vordergrund, sondern begeistert auch mit ihrer Stimme.

Line up
Clara Ponty (p; voc),
Gilles Coquard (b; backup voc),
Olivier Louvel (g)
Nicolas Viccaro (dr, perc)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:clpSesRacines.mp3]

Weitere Infos finden Sie unter www.claraponty.com

Das gesamte Festival-Programm finden Sie unter www.womeninjazz.de/programm

Fr 07.02.2014 · 20:00 Uhr Reut Regev ‚R*Time feat. Jean-Paul Bourelly (US/FR)

!!!Internationales Jazz-Festival »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

„Regev vereint die Ausdruckskraft der Avantgarde und die technische Präzision des Bop mit der Weitsichtigkeit einer Musikerin auf der Höhe ihrer Zeit…“ – Troy Collins; All About Jazz

Reut Regev wuchs in Israel auf, lernte Klavier, wechselte später zur Posaune. 1998 zog sie nach New York, wo Sie sich anfangs in der jiddischen Musikszene engagierte. Schnell wechselte die Künstlerin in die New Yorker Avantgardeszene und wurde hier ein Aktivposten. Sie spielte mit Anthony Braxton und Butch Morris, aber stand auch mit Frank Londons Klezmer Brass Allstars, den Rock-Rebellen von Firewater und Hazmat Modine auf der Bühne. Ihr scharfer, kantiger Ton zeichnet die Schnittlinie zwischen Jazz-Avantgarde, Alternative Rock, Funk und Klezmer nach. Gemeinsam mit Myra Melford und Andrea Parkins wird sie von der New York Times zum aktuellen Jazz-Equivalent für das ‘Riot Grrrl’-Phänomen im Rock der neunziger Jahre gekürt. In ihrer neuen Band R*time, die zuweilen wie eine Latin-Version der Lounge Lizards klingt, bündelt sie ihre musikalische Erfahrung zu einem imaginären Soundtrack zwischen Film Noir und Roadmovie. Mit Jean-Paul Bourelly hat sie einen Freefunk-Veteranen in ihren Reihen, dessen gitarristische ‘Street Credibility’ trotz Berliner Lebensmittelpunkt auch in Brooklyn unverhallt geblieben ist. Reut Regevs musikalische Karriere und das Konzert während des Festivals in Halle lässt einen zweiten Einblick auf die zeitgenössische Musikwelt zu, die auch durch musikalische Einflüsse aus Vorderasien beeinflusst sind.

Line up
Reut Regev (tb)
Jean Paul Bourelly (g)
Mark Peterson (b)
Igal Foni (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:rrgIlhaBela.mp3]

Weitere Infos finden Sie unter www.reutregev.com

Das gesamte Festival-Programm finden Sie unter www.womeninjazz.de/programm

Fr 07.02.2014 · 20:00 Uhr Lines For Ladies (D)

!!!Internationales Jazz-Festival »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

„Fünf deutsche Jazzmusikerinnen lassen die Goldene Ära des Jazz wieder aufleben“ – eine Uraufführung

Fünf deutsche Jazzmusikerinnen, Anne Czichowsky (voc), Sabine Kühlich (voc & sax), Laia Genc (p; voc), Judith Goldbach (b) und Mareike Wiening (dr) lassen mit großen Können, Enthusiasmus und purem Spaß das glamouröse Zeitalter des Jazz wieder aufleben. Eigene swingende Kompositionen finden sich im Repertoire genauso wie Ausflüge an die Strände Brasiliens und in die Bebop- Nachtclubs des New York der 50er Jahre.

Das Ganze natürlich präsentiert in edlen Outfits, wo auch die „shiny stockings“ (Seidenstrümpfe) nicht fehlen dürfen – ganz und gar ladylike. Erstmals treffen hier mit Sabine Kühlich und Anne Czichowsky zwei deutsche Vollblutsängerinnen aufeinander, die als Improvisatorinnen, wie sie selbst feststellen, „im internationalen Wettstreit siegeserfahren sind“. (Sabine Kühlich gewann die Shure Vocal Competition in Montreux 2008, Anne Czichowsky den Lady Summertime Vocal Contest in Finnland 2008 und den Landesjazzpreis Baden Württemberg 2011). Die „rhythm section“ dieses Quintetts besteht aus Laia Genc am Klavier, Judith Goldbach am Kontrabass und Mareike Wiening am Schlagzeug. Die fünf hochkarätigen Damen – denn „diamonds are the girl‘s best friend“ – transkribieren, arrangieren und komponieren ‚lines for ladies‘. Sie interagieren auf der Bühne in einer unfassbar swingenden Leichtfüßigkeit – und das selbstverständlich mit high heels.

Line up
Anne Czichowsky (voc)
Sabine Kühlich (voc & sax)
Laia Genc (p; voc)
Judith Goldbach (b)
Mareike Wiening (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören www.annesingsjazz.com

Weitere Infos finden Sie unter www.sabinekuehlich.com

Das gesamte Festival-Programm finden Sie unter www.womeninjazz.de/programm

Do 06.02.2014 · 20:00 Uhr Noa (voc) – Gil Dor (g) & Soli String Quartet

!!!Internationales Jazz-Festival »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

„Ein Engel des Orients, der aus der Bronx kam“ – Tollwood Festival 1998

Noa gehört mit ihren Songs seit vielen Jahren zu den großen international beachteten Stars aus den in Arabien befindlichen Teil Vorderasiens. Ihr aktuelles Programm trägt den Titel „The Israeli Songbook“. Sie interpretiert in hebräischer und im jemenitisch-jüdischen Dialekt eine Auswahl von Liedern aus der neueren hebräischen Musiktradition. Die Interpretation ihrer Lieder ist inspiriert von Musiker(innen) wie Paul Simon, Joni Mitchell und Leonard Cohen. Ihre Musik basiert auf ihren jemenitischen Wurzeln, aber auch auf Elementen des Jazz, der Klassik und des Rocks, die in ihren ganz eigenen Sound einfließen. Noa wird von ihrem musikalischen Partner Gil Dor und dem Solis String Quartet begleitet. Das Konzert gewährt innerhalb des Festivals einen ersten Einblick in die vorderasiatische zeitgenössische Musikwelt.

Besetzung:
Noa (voc, perc)
Gil Dor (g)
Vincenzo Di Donna (vl)
Gerardo Morrone (br)
Luigi De Maio (vl)
Antonio Di Francia (vc)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:noaBeshit.mp3]

Weitere Infos finden Sie unter www.noasmusic.com

Das gesamte Festival-Programm finden Sie unter www.womeninjazz.de/programm

Do 06.02.2014 · 20:00 Uhr Schneeweiss & Rosenrot (D/CH/SE/LU)

!!!Internationales Jazz-Festival »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

„Das Berliner Quartett mit Musikern aus ganz Europa steht für die Zukunft des Jazz. Multikulturell und frei von allen Grenzen.“ – Rebecca Hack, 3 SAT Kulturzeit

Sie sind die Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreis 2012. Die vier Musiker aus vier Ländern spielen Pop-Chansons mit den musikalischen Mitteln, die sie sich beim Jazz-Studium erarbeitet haben. Kritiker sprechen von Jazz „jenseits aller Schubladen“.
Vom dritten gemeinsamen Album „Pool“ sagt die Band, es habe sie noch stärker zusammen geschweißt. Kein Wunder, denn zum ersten Mal arbeiteten die vier Musiker gemeinsam an den Kompositionen und entwickelten so miteinander jeden einzelnen Song von Grund auf. Die international besetzte Band aus Schweden, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz lernte sich 2006 in Kopenhagen kennen; offizielle Bandsprache war Dänisch. Mittlerweile wohnen alle vier Bandmitglieder in Berlin.

Besetzung:
Lucia Cadotsch (voc, keys)
Johanna Borchert (p, keys, voc)
Petter Eldh (b, synthesizer)
Marc Lohr (dr, electronics)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:schSchneeweiss.mp3]

Weitere Infos finden Sie unter www.schneeweissundrosenrot.net

Das gesamte Festival-Programm finden Sie unter www.womeninjazz.de/programm

Mi 13.03.2013 · 20:00 Chick Corea »The Vigil« (USA)

!!!Jazz in der Oper!!!

Einer der wichtigsten Jazzpianisten der Gegenwart kommt mit seinen neuen Quintett „The Vigil“ nach Halle ins Opernhaus.

Chick Corea – piano
Hadrien Feraud – Bass
Tim Garland – Sax, bass clarinet, flute
Charles Altura – guitar
Marcus Gilmore – drums.

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Di 07.02.2012 · 20:00 Uhr GroLACOVe im Opernhaus

!!!Premiere zur jAHAzzLounge des Jazz-Festivals »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

Mit einer Melange aus modernen Musikstilen (Pop & Latin, Funk & Jazz) bewegen sich die Gesangssolist(inn)en auf percussivem Gebiet, fasziniert vom Instrument Stimme.

Herkömmliche Gesangstechniken mit Schwerpunkt auf stimmhaften Lauten (Vokale) werden kunstfertig mit den klanglichen Möglichkeiten stimmloser Laute kombiniert. Dabei verschmelzen Melodie und Begleitung zu einer Symbiose fließender Übergänge. Mal betten konsonante Drumsounds die Melodie ein, mal avanciert der vokale Part zur Begleitung. Die traditionelle Rollenverteilung gerät aus den Fugen. Ein »Wer begleitet wen?« ist nicht relevant.

Der Stimmapparat bildet percussive Geräusche instrumentaler Klangfarben nach oder gestaltet eigenständige Klanggesten ohne instrumentales Vorbild neu, wobei die einzelnen Laute zu vielschichtigen Rhythmen arrangiert werden. Ungewohnte Vokalisen, Schnalzen, Husten, Schlucken, Lippenvibrationen sowie psychoakustische Spielereien finden genauso ihren Platz wie stimmige Melodielinien.

Freuen Sie sich auf ein spannendes, percussives Erlebnis von exotischer Intensität.

Weitere Infos finden Sie unter www.GroLACOVe.de