!!!Konzert im Rahmen des 8. Jazz-Sommers im Händel-Haus!!!
»Drei Farben Blau« sind drei erfahrene Musiker, die in klangliche Tiefen des blauen Spektrums vordringen.
Gemeinsam finden sie ihre persönliche Sichtweise auf selten zu hörende Kompositionen großer Jazzmusiker.
Es geht um Inspiration. Eigene Songs entstehen. Eine Mischung aus real Erlebtem und geträumter Verspieltheit.
Es sind die feinen Klänge, die den Geist der Musik ausmachen.
Christine Berger-Brandt (voc)
Eckart Gleim (git)
Clemens Oerding (bass)
!!!Konzert im Rahmen des Cultoursommers im neuen theater!!!
Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.
Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.
Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.
Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?
Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!
Peggy Klemm (voc)
Joel Podolski (g)
Kaspar Domke (b)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß
Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]
Tickets für die Ulrichskirche, das neue theater oder Opernhaus
Es war ein verregneter Montagnachmittag irgendwo in Amsterdam, als sich diese vier jungen Musiker das erste Mal trafen. Es war eine Fügung des Schicksals. Ein Schlagzeuger, der verzweifelt einen Bassisten suchte, um die neuesten Gooves auszuprobieren, ein Gitarrist auf der Suche nach einem Pianisten, um ein paar heftige Jazzakkorde zu schreiben. Sie kannten sich eigentlich noch nicht, aber sie spielten, sie jammten um den Montagsblues zu vertreiben. Sie alle spürten sie, die Magie, die sie erfasste. Das Monday Quartet war geboren.
Die drei Deutschen und der Holländer arbeiteten und feilten fortan an ihren eigenen Kompositionen, während sie auch altbekannte Jazzstandards in ihrer ganz eigenen groovig-jazzigen Art verfeinerten. Auf Bühnen in ganz Holland spielen sie seither regelmäßig ihre hippen Akkorde über treibenden Rhythmen, wobei sie es nie aus den Augen verlieren, eingängige Melodien darauf zu setzen. Erfahrungen, die diese Band zu einer kompakten Einheit mit ihrem unverkennbaren, modernen Sound formten.
Vor allem aber wurde das Monday Quartet gegründet, um das Musikmachen zu genießen, deshalb das Motto der vier: Es soll Spaß machen! Nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch dem Publikum. Und bis zum heutigen Tage sieht man diesen Spaß auf der Bühne, egal ob in der größten Halle oder im kleinsten Jazzcafé der Stadt.
Nach zwei erfolgreichen Touren in Deutschland im Dezember 2011 und Februar 2013 sind sie nun im Juli 2014 wieder auf zahlreichen Bühnen in Deutschland und Holland unterwegs.
Silje Nergaards Stimme hat einen sanften, mädchenhaft unschuldigen Klang. Mühelos überwindet sie die Distanz von tiefen, dunklen Tönen zu glasklaren, reinen Höhen. In ihren Konzerten versteht sie es meisterhaft, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und dennoch immer wieder die Aufmerksamkeit auf ihre Mitmusiker zu lenken.
Die Soli von Pat Metheny oder Tord Gustavsen sind legendär und auch auf vielen ihrer CDs spürt man die Offenheit der Künstlerin und ihr Interesse an der Kreativität anderer Musiker. Silje Nergaard bewegt sich leichtfüßig zwischen Jazz, Folk und Rock – aus jedem Genre holt sie sich, was sie braucht, um ihre Melodien zum Leben zu erwecken – aber nicht zuletzt ist es die musikalische Freiheit die der Jazz gewährt, ihre hohe Professionalität und ihr Charme, die ihre Konzerte zu einer Sensation machen. In Halle spielt Silje Nergaard mit den beiden Gitarristen Havar Bendiksen und Halgrim Bratberg. Natürlich hat Havar Bendiksen auch sein Akkordeon im Gepäck!
„Manchmal braucht ein Song nur Klarheit und Einfachheit – keine Komplikationen, keine Soli. Es geht um den Song und um ihren Beitrag dazu. Lieber wenige Noten, die etwas bedeuten, als viele, die nur zeigen, wie virtuos man mit seinem Instrument umgehen kann. Sie arbeiten mit mir daran, die Songs sehr einfach und schön zu machen. Ich glaube, Jazz braucht das. Es muss nicht immer tricky sein.“(Silje Nergaard)
Das Tom Flemming Trio besteht aus Leipziger Musikern, deren verschiedene musikalischen Interessen und Prägungen zu einer besonderen Form der Welmusik zusammengeführt wird. Der oftmals meditative Klang ihrer Musik entsteht, indem sich der Ausdruck der Teilnehmer auf eine spirituell-musikalische Ebene einschwingt.
Ein Erlebnis, daß sowohl für die europäische Klangästhethik als auch für die gewohnten musikalischen Formen überraschend sein kann und neue Dimensionen musikalischen Empfindens öffnet.
Indische, beziehungsweise orientalisch/arabische Einflüsse werden mit harmonischen und melodischen Strukturen des westlichen Jazz verbunden. Die Musikkulturen des Orient und des Okzident werden miteinander vereint.
Michael Breitenbach (ss)
Ben Hohlfeld (b)
Thomas Flemming (ud)
Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:tftMisrab.mp3]
Weitere Infos finden Sie unter www.tom-flemming-trio.de/
Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.
Über zehn Jahre ist es her, dass die Welt von einem unerschöpflichen Talent Abschied nahm.
Peggy Lee gehört mit Sicherheit zu den größten klassischen Jazz-Sängerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, neben Künstlerinnen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Sarah Vaughan.
Dennoch ist sie vielen ausschließlich durch ihre Interpretation des Songs „Fever“ bekannt. Aber auch als Songwriterin, Texterin, Schauspielerin, Arrangeurin und Unternehmerin war sie populär.
Was war ihr Erfolgsrezept?
Was machte ihre Besonderheit aus?
Seien Sie dabei und lassen Sie einen fast vergessenen Star ein Stück in Ihrer Erinnerung lebendig werden!
Peggy Klemm (voc)
Joel Podolski (gt)
Kaspar Domke (b)
Sebastian Brandt (dr)
Moderation: Till Voß
Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:leePeggy.mp3]
Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.
Ihr Publikum begeistern die Künstler in Hinblick auf filigrane und doch energetische Klangvielfalt, sowohl im solistischen Bereich als auch im Kollektiv. Geführt von einer warmen, ausdrucksstarken Stimme, bildet der runde Sound der eingespielten Band die Grundlage für abwechslungsreiche music events; detailgerecht arrangiert, angefangen von Trio Arrangements bis hin zur kraftvollen Quintettbesetzung.
Nach ihrem Erfolg bei Deutschland Radio Kultur 2009 gewann die Band 2010 den Folkwang Jazz Preis,
präsentierte ihr Programm im Rahmen des WDR 3 Campus Jazz und war zu Gast in der Philharmonie Essen.
Mara Minjoli (voc)
Philip Lütz (sax)
Lukasz Flakus (p)
André de Cayres (b)
Dominic Brosowski (dr)
Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:mmqPictures.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:
Einen ganz besonderen musikalischen Dialog verspricht das Konzert der beiden Ausnahmemusiker Till Brönner und Dieter Ilg. Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Der wohl bedeutendste deutsche Trompeter der Gegenwart und der zuletzt bei den Leipziger Jazztagen gefeierte Bassist sind seit einigen Jahren Weggefährten. Gemeinsam standen sie in verschiedenen Formationen auf den Bühnen der Welt und loteten Klangwelten zwischen Swing und Cool Jazz aus. Nun begegnen sie sich erstmals als veritables Duo zu einem ebenso intensiven wie intimen musikalischen Austausch, der weit über die üblichen Grenzpfosten des Jazz-Genres hinausgeht. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiereiches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Blind vertrauen sich die beiden Musiker. Till Brönner und Dieter Ilg pendeln in diesem Konzert zwischen Marksteinen ihres Schaffens, die von Bossa Nova bis Volksmusik, von Udo Lindenberg bis Giuseppe Verdi reichen. Eine intensive und einzigartige Begegnung.
Wenn Stephan Mattners kraftvoller und zugleich lyrischer Ton auf dem Saxofon mit Laia Gencs fesselndem Spiel auf dem Piano zusammentrifft, entstehen Berührungspunkte, die über eine Verflechtung der Stimmen im klassischen Sinne hinausgehen.
Die kreative Erweiterung ihrer Instrumente, die sowohl konventionelle als auch verfremdete Spielweisen aufnehmen, sind genauso charakteristisch für die beiden Musiker wie die flexiblen Phrasierungen, die zwischen kraftvoller Expression und subtilem Laidback-Spiel changieren.
So wird aus wechselseitigen Einwürfen eine Stimmung geschaffen, deren Homogenität überzeugt und die vor allem durch die Gleichwertigkeit der Stimmen getragen wird.
Dortmund, 3.12.2012 Man war das eine musikalische Kostbarkeit. Hier traten zwei Musiker von Weltklasse
Niveau auf. Das vom WDR mitgeschnittene Konzert wird den Zuhörern wohl lange in Erinnerung bleiben.
Beide spielten im domicil die modernen Kompositionen hoch konzentriert. Das aufeinander hören, aufeinander eingehen, die Stimmung erfassen, eintauchen in des anderen Seele. Tonbilder kreieren die man im Bauch spürte. Es war traumhaft. Keiner hob sich gegenüber dem anderen hervor. Gleichberechtigt aber mit Druck wurden die Stücke nach vorne getrieben.
Laia Genc und Stephan Mattner waren absolut sicher und virtuos in ihrem Spiel. Die Kompositionen von großer Ästhetik, Tonläufe mit Tiefgang, ein Farbenreichtum in der Melodiebewegung, Rhythmisch vielfältig und zu Höhepunkten hinarbeitend, bewegend.
Die Zuhörer hörten so gebannt zu, dass man trotz der Musik Stille spürte. Ans Fotografieren war kaum zu
denken, denn der Raum füllte sich mit dreidimensionalen Tongebilden.
Dieses Duo ist eine Entdeckung und ich hoffe dass es noch viele von diesen Konzerten geben wird.
Kurt Rade
Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:lgsmSketches.mp3]
Zum Abschluß seines 40-jährigen Bühnenjubiläums gibt NILS GESSINGER nochmal richtig Gas! Gemeinsam mit seiner Band tourt er von Mitte Januar bis Ende Februar 2014 letztmalig quer durch Deutschland. Musikfreunde
von Soul, Jazz & Funk dürfen sich schon jetzt auf eine musikalische Tour der ganz besonderen Art freuen. Denn spätestens dann, wenn der Hamburger Tastenvirtuose NILS GESSINGER mit seinem Rhodes leidenschaftlich musikalische Gipfel stürmt, wird getanzt und gegroovt, daß die Funken sprühen! Wie rhythmisch handgemachte Soul & Funk-Kompositionen ins Ohr gehen können, stellt NILS GESSINGER mit seinen Musikern in der Formation eines Sextetts hier bei uns hörbar unter Beweis.
Der Mount Everest der deutschen Funk/Fusion-Musik
Bis heute ist NILS GESSINGER der einzige deutsche Musiker mit einem Plattenvertrag beim renommierten US-Label GRP/Universal. 1995 veröffentlichte er dort seine ersten beiden CDs „Ducks ’n‘ Coockies“ und „Scratch Blue“.
Namhafte Kollegen finden sich auf all seinen Produktionen wieder – beispielsweise Drum-Legenden Vinnie Colaiuta und Dave Weckl oder Deutschlands Top-Drummer Wolfgang Haffner und Jost Nickel, Stan-Kenton-Leadposaunist Joe Gallardo, Rockröhre Inga Rumpf, Schallplattenkritikpreisträger Peter Weniger, Ex-
NDR-BigBand-Leadaltist Herb Geller, Swing-Sänger Roger Cicero und Bass-Ass & Grammy-Preisträger Will Lee.
Auf zahlreichen Konzerten & Festivals im In- und Ausland (u. a. in Montreux, North Sea Jazz Festival und Burghausen) hat der agile Pianist, Komponist, Arrangeur & Bandleader in vier Jahrzehnten immer wieder aufs Neue gezeigt, wie tanzbar und rhythmisch-groovig Soul-Jazz-Kompositionen „handmade in Hamburg“ sein
können.
»Pass-ion« – die aktuelle CD
Daß NILS GESSINGER auf den Tasten seines Rhodes geradezu akrobatisch spielt und sitzend mittanzt, dürfte
längst bekannt sein. Weniger, daß er sich nicht nur auf dem Klavierhocker, sondern auch im Motorradsattel wohlfühlt. Als begeisterter Motorradfahrer ist Nils nämlich ebenfalls häufig auf Tour. Platzbedingt muß das Keyboard dann leider zuhause bleiben – Notenpapier und Bleistift oder MacBook passen allerdings auch in die kleinste Motorradtasche.
So offenbaren die 14 Kompositionen seiner aktuellen CD „Pass-ion“, daß ihm nicht nur die Bühnen-, sondern
auch die alpine Höhenluft bestens bekommt: Alle Lieder tragen den Namen von selbst erfahrenen Bergen und Pässen bzw. ihres Entstehungsortes.
Für seine „Farewell“-Tour 2014 hat der leidenschaftliche Pianist & Biker nicht nur einen Mix aus den beiden GRP/ Universal-CDs im Gepäck, sondern natürlich auch die schönsten Songs all seiner Eigenproduktionen sowie „Pass-ion“, seine musikalische Hommage an die Bergwelt.
40 Jahre Leidenschaft für Soul, Jazz & Funk in all seinen Facetten! Hier bei uns können sich seine Fans persönlich davon überzeugen, daß NILS GESSINGER die Tasten von Hammond & Rhodes genauso perfekt im Griff hat wie
die Gaskurbel seiner Motorräder.
Lineup
Madeleine Lang (voc)
Nils Gessinger (rhodes/hammond)
Heiko Fischer (g)
Arnd Geise (bg)
Guido May (dr)
Björn Berger (sax/cl)