Sa 28.04.2012 · 20:00 UhrElla Hayes and the Homecommings (D)

Balladesk und groovig, lyrisch und emotional, persönlich und selbstreflektierend. All das verbindet sich in den Songs der Band »Ella Hayes and the homecomings«, die sich stilistisch weitab vom Mainstream zwischen Akustikpop und Folk mit jazz– und lateinamerikanischen Elementen bewegt. Dynamisch, frisch und allein durch die musikalische Besetzung unkonventionell, schmeichelt sich die Musik in die Gehörgänge des Publikums und lässt ein außergewöhnliches und belebendes Konzert mit Ohrwurmgarantie erwarten.

Ella Hayes [vocals, guitar, piano]
David Glaß [cello]
Fabian Werner [bass]
Sebastian Werner [drums]

Weitere Infos finden Sie unter www.ellacominghome.com

Fr 02.03.2012 · 19:00 UhrThomas Fellow Solo (D)

Thomas Herz lädt zur VIP-Party ein. Als besonderer Gast wird Thomas Fellow erwartet, welcher erstmalig mit seinem neuen Soloprogramm unterwegs ist.

Als besonderes Highlight wird auch eine Darbietung zusammen mit Christine Berger-Brandt (voc) und Sebastian Brandt (dr) zu hören sein.

Weitere Infos finden Sie unter www.thomasfellow.de

Do 09.02.2012 · 10:00 Uhr Anne Lieberwirth (D), Victor Jones (USA), Jake Hertzog (USA)

Einladung an die junge Jazzszene der Region!

JazzAkademie des Festivals „Women in Jazz“

Im Rahmen des 7. Festivals „Women in Jazz“ führt die »Women in JazzAkademie« im Jahr 2012 einen Workshop in den Instrumentenbereichen Bass, Gitarre, Schlagzeug für junge Jazzmusikerinnen, Jazzmusiker und Jazzformationen aus der Region zum Thema „Arrangieren für eine Jazz-Rhythmusgruppe“ durch.

Zielgruppe sind junge und herausragende Talente der sachsen-anhaltinischen Jazzszene, die in ihren instrumentalen, improvisatorischen, künstlerischen und kreativen Fähigkeiten ein
fortgeschrittenes Niveau erreicht haben und als Solist(in) oder in einer Jazzformation in der Musikszene Sachsen-Anhalts präsent sind.

Ziel dieses Workshops ist es vorhandene Fähigkeiten im Bereich Arrangement oder Tätigkeit für eine Jazz–Rhythmusgruppe zu erweitern, zeitgenössische Aspekte der Arbeit im Bereich Arrangement zu vermitteln, zu diskutieren und in der praktischen Tätigkeit individuell umzusetzen.

Für die Workshop Arbeit stehen 3 Dozenten zur Verfügung.
Die Dozenten kommen aus den USA und aus Deutschland:
Anne Lieberwirth (D), Victor Jones (USA), Jake Hertzog (USA).
Der Workshop wird von Anne Lieberwirth geleitet.
Gute Kenntnisse der englischen Sprache sind nützlich.

Der Workshop wird durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle gefördert.

Weitere Infos finden Sie unter www.womeninjazz.de

Sa 04.02.2012 · 20:00 UhrFKP Fürstenhof (D)

Wie so viele junge Bands haben FKP Fürstenhof einen ganz eigenen Sound. Sie spielen natürlich auch interaktiv zusammen und ihre Stücke sind durchweg interessant und unkonventionell. Schwebende Gitarrenlinien, komplexe Melodien rockige Riffs und verschachtelte Rhythmen sind allesamt in das homogene Klanggebilde der Band integriert und wie die meisten Musikstudenten beherrschen sie ihre Instrumente erstaunlich gut und können bereits im jungen Alter eine beachtliche musikalische Reife vorweisen.

Trotzdem klingen FKP Fürstenhof irgendwie anders. Sei es auf Grund der vielseitigen Erfahrungen, welche die Musiker in anderen Projekten miteinander gesammelt haben, oder auch wegen des seltsamen Namens. Vielleicht ist auch die unkonventionelle Besetzung aus Tenor, Gitarre und Schlagzeug ausschlaggebend. Irgendwie schaffen es die 3 den Zuhörer immer zu fordern und das lässt spannende Konzerte erwarten.

Weitere Infos finden Sie unter http://soundcloud.com/fkp-fuerstenhof

Do 02.02.2012 · 20:00 Uhr Margarete Wein liest

Von den seltsamen Wegen der Liebe: Neubegierde. Gedichte über Liebe

Liebe hat viele Gesichter, zeigt sie, verbirgt sie, tauscht sie im Wechsellicht der Dämmerungen, bei Tag und bei Nacht. Alles ist denkbar, nichts ist gewiss. Der Pfeil trifft nicht immer, oft geht er daneben – bei jungen und bei alten Paaren.
Doch Liebe kommt nicht nur paarweise vor. Davon, wie wir lieben und uns lieben lassen, erzählt Margarete Wein auf lyrische Weise.
Die Illustrationen, zum größten Teil aus dem Kupferstichkabinett der halleschen Universität, sind das ideale Pendant zu den Versen.

Die Autorin
Margarete Wein, geb. 1947, Studium der Germanistik und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1977 Promotion, bis 1991 wiss.
Mitarbeiterin am Germanistischen Institut, danach im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Martin-Luther-Universität tätig. Im Mitteldeutschen Verlag erschienen der Gedichtband „ZeitDruck für Mußestunden“ (2009) und der Märchenband „Das Felseneiland“ (2010).

Margarete Wein
Neubegierde
Gedichte über Liebe
Mit ausgewählten Kupferstichen
ca. 144 S., geb., 140 x 200 mm
Preis: 14,95 €
Kontakt: Joanna Hengstenberg
eMail: presse@mitteldeutscherverlag.de
Tel. (03 45) 2 33 22 10
Fax: (03 45) 2 33 22 66

So 18.12.2011 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Feuerzangenbowle«

Eine äußerst aromatische Lesung zur Weihnachtszeit

Die Feuerzangenbowle – bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“!

…und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird. Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch – welch Freude – die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben.

Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken. Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks.

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de

Sa 10.12.2011 · 20:00 Uhr Felix Franzke & Sebastian Wehle (D)

Die 2 in Leipzig lebenden jungen Musiker lernten sich im Jahr 2008 kennen und spielten seitdem auf vielen Sessions und in unterschiedlichen Besetzungen miteinander.
Anfang 2011 kristallisierte sich die Idee eines Duoprojekts heraus, da beide spürten, dass sie eine spezielle musikalische Ebene teilen und in kleineren Besetzungen ihre Stärken voll ausspielen können.
Schnell entdeckten die beiden die freie Improvisation für sich. Durch Felix Franzkes außergewöhnlichen Umgang mit verschiedenen Effekten entstehen Klangwelten, die nicht selten nach weit mehr als Gitarre klingen. Das Klangspektrum des Instruments wird so enorm erweitert. Mal rockig, schwebend, mal gegeneinander, mal miteinander bauen die Zwei ihre äußerst vielseitigen Sets auf. Das Saxophonspiel von Sebastian Wehle scheint zuweilen absolut rein und kultiviert, in anderen Momenten rasen wilde Tonkaskaden an den Ohren des Hörers vorbei, oder er bedient ausschließlich sein Mundstück für walartige Gesänge.
Immer auf der Suche nach unkonventionellen Klängen ergeben sich mal schräge, mal ungeahnt schöne Momente. Durch den großen Anteil an freien Improvisationen, die sich oftmals zu einem Songs entwickeln, wird jedes Konzert einzigartig. Äußerst
zeitgemäß, nicht einzuordnen, vielseitig beeinflusst, Jazz für den Moment.

Sebastian Wehle – Tenorsaxophon/Effekte/Percussions
Felix Franzke – Gitarre/Effekte

Weitere Infos finden Sie unter soundcloud.com/felixfranzke

Sa 03.12.2011 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Feuerzangenbowle«

Eine äußerst aromatische Lesung zur Weihnachtszeit

Die Feuerzangenbowle – bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“!

…und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird. Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch – welch Freude – die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben.

Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken. Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks.

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de

Sa 19.11.2011 · 20:00 Uhr »WIRR – WOO – LAA´S oder Ist das Kunst?

Eine experimentelle Homage an Kurt Schwitters

Hella von Ploetz und Hagen Möckel gestalteten eine einzigartige Hommage an Kurt Schwitters. Bei Textmontage und szenischer Umsetzung hielten sich die beiden Künstler an das Vorbild von Schwitters‘ dadaistischen Vortragsabenden sowie dessen Collageprinzip in der Merz-Kunst: Sie schnitzeln Lautgedichte und Lieder zusammen, absurde Clownerien und Romantik reichen sich die Hand.

In einer mitreißenden Performance präsentiert Hagen Möckel und Hella von Ploetz als Musikerin Lyrik, Prosa und Lieder des Dadaisten der ersten Stunde Kurt Schwitters.

Hella von Ploetz begleitet an der Glasharfe (Cristal) den schauspielenden Rezitator Hagen Möckel, der in diesem Programm mit seinem ganzes Stimm- und Ausdrucksregister ein imposantes Feuerwerk der Lautmalerei zu zeichnen versucht.

Mit und ohne Worte – Töne wie Musik!
Scheinbar unverständlich und doch unverkennbar deutsch CeIGeAErrErr wird da über Zigarren siniert oder eine Liebe zu Anna Blume offenbart. Der Zuschauer entscheidet selbst, welche Bilder und Geschichten entstehen. Neben Zungenakrobatik und Lautmalerei bieten die Texte von Kurt Schwitters vielschichtige Unterhaltung: Sie sind humorvoll, tiefgründig und voller Poesie.

Anspruchsvoll und Außergewöhnlich
Das Werk von Kurt Schwitters gilt nicht nur in Künstler und Insiderkreisen als renommiert und epochal. „WIRR – WOO – LAA´S oder Ist das Kunst?“ ist überraschend, vielseitig, witzig und energiegeladen.

Das neue Programm von Hella von Ploetz und Hagen Möckel beleuchten das Schwittersche Allroundtalent, den anarchischen Witz und die Liebe zu seiner Frau Helma. Dabei verfallen die Künstler jedoch niemals in Sentimentalität. Dieses Duett ist nicht nur wegen Schwitters ein seltener Genuss.

Eine DaDa Vorführung die auch das Instrument Glasharfe (Cristal), gespielt von Hella von Ploetz, zu sehr ungewöhnlichen aber sehr intensiven Klängen in besonderem Licht erscheinen lässt.

Kurt Schwitters‘ längerfristige Wirkung kann einem unterirdisch in alle Richtungen fliessenden Strom verglichen werden, irgendwo zwischen Gertrude Stein und Marcel Duchamp: er begeisterte die Beats, sein Zugriff auf die Reklame lebte in der Pop-Art weiter, seine Feste und Auftritte gingen den Happenings und Performances voraus, Schwitters‘ Lautgedichte beeinflussten die poésie sonore, seine Lyrik die konkrete Poesie, seine MERZ-Bühne antizipierte das Living Theatre, das Theater der neuen Objektivität, und wenn man Greil Marcus paraphrasieren will, so dröhnt sein Non-Sense-Bellen noch im blöden Brummen des Punk fort.

So haben sich beide Künstler in Ihrem Programm zur Aufgabe gemacht an eine Künstler zu erinnern, der einmal bemerkte:
„Wenn du mich nicht siehst, so brauche ich deshalb und desdreiviertel doch nicht unanwesend zu sein“.

Fr 18.11.2011 · 20:00 Uhr Sunna Huygen »Die Helden sind müde«

Ein Kabarettabend mit Politik und Poesie

Es geht um Bauarbeiterinnen und Bischöfe, Bohrinseln und Brückentechnologien, aber auch um Rilke, Goethe und die Schönheit der Jahreszeiten. Diese Welt hat viel zu bieten und wir sind ihre Helden. Manchmal sind wir davon schon am Mittag müde. Wie sollen wir sie aushalten, die guten und die schlechten Dinge? Sunna sagt dann immer: Daraus mach ich Kabarett!

Sunna Huygen
Die 30jährige kommt aus Bonn; verdient ihr Geld als Tischlerin und
arbeitet an ihrer Karriere als Kabarettistin.
Nach dem Abitur entschied sie „Ich will etwas mit Holz machen“. Sunna Huygen ging nach Abschluß ihrer Ausbildung 2003 vier Jahre auf die Walz.
2007 zeichnete und schrieb sie die kleine Broschüre „Das Suhemi“. Zurückgekehrt ins Rheinland baute sie sich in neun Monaten einen Bauwagen.