Sa 30.06.2012 · 20:00 UhrMister Trief (D)

Deutschland, 2.9.2081: Ursprünglich waren die drei jungen Musiker Koschi, Lars und Julius nur aufgebrochen, um beim Späti noch Bier und Schutzbrillen zu holen. Daraus wurde allerdings spontan, in Bewunderung für entfernte Welten, eine lange Reise durchs Weltall, die, nach vielen Monaten Einsamkeit im All, 20 Lichtjahre entfernt, auf Gliese 581d endete.
Dort fanden sie das, wonach sie so viele Jahre gar nicht gesucht hatten: Den abgefahrensten Alien-Jazz-Rock-Sound westlich der lokalen Blase, den man sich vorstellen konnte. Die lokale Gruppe dort nannte sich Mister Trief; angelehnt an das ehemalige Kultgetränk „Trief“, welches man auf dem Nachbarplaneten Gliese 581e trank, obwohl es nicht wirklich gut schmeckte, obwohl man gar nicht wusste, woraus es war und woher es kam und welches letztendlich dazu führte, dass alle Einwohner langsam verblödeten und ihre Zähne sie selber auffraßen. Nur eine Person überlebte misteriöserweise. Dieser Gliese 581 E-ler wurde zu einer regelrechten Popikone der Gliesener 581 D-Jugend und nun nur noch hochachtungsvoll Mister Trief genannt.

JazzRock aus Dresden mit:

Julius Kraft – Schlagzeug
Lars Knoblauch – Bass
Matthias „Koschi“ Koschnitzke – Gitarre

Weitere Infos finden Sie unter www.mistertrief.de

Sa 05.05.2012 · 20:00 Uhr Julia V. Köber liest

Julia V. Köber liest aus »Rich Finigon und das Amulett der Blutaugen«.

Julia V. Köber erzählt eine wundervolle, warmherzige Geschichte und lässt sich Zeit, diese zu entwickeln. Sie beschreibt ein Planetensystem weit weg von unserer Erde. Hier ist alles etwas anders, aber auch dort gibt es trendige Marken, hier heißt sie Laiky. Sie erzählt die Story um Richy und seine Familie mit unglaublicher Intensität. Ihrer Fantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Autorin beschreibt eine Welt, die buchstäblich vor den Augen der Leser zum Leben erwacht. Geschickt verwebt sie SciFi, Grusel, magische Begebenheiten und das Familienleben plus Freunden zu einer interessanten Story rund um ihren Hauptprotagonisten Rich Finigon.

Um ihre Erzählung noch tiefer in die Köpfe der Leser zu bekommen, rundet sie ihr Werk mit wundervollen Illustrationen ab. Diese zeigen die verschiedenen Protagonisten und beweisen, dass die Autorin auch als Künstlerin bestehen kann.

1. Band »Rich Finigon und das Amulett der Blutaugen«
2. Band »Rich Finigon und die Gesandten des Xorgrax«

Weitere Infos finden Sie unter www.facebook.com/JuliaVKoeber

Sa 28.04.2012 · 20:00 UhrElla Hayes and the Homecommings (D)

Balladesk und groovig, lyrisch und emotional, persönlich und selbstreflektierend. All das verbindet sich in den Songs der Band »Ella Hayes and the homecomings«, die sich stilistisch weitab vom Mainstream zwischen Akustikpop und Folk mit jazz– und lateinamerikanischen Elementen bewegt. Dynamisch, frisch und allein durch die musikalische Besetzung unkonventionell, schmeichelt sich die Musik in die Gehörgänge des Publikums und lässt ein außergewöhnliches und belebendes Konzert mit Ohrwurmgarantie erwarten.

Ella Hayes [vocals, guitar, piano]
David Glaß [cello]
Fabian Werner [bass]
Sebastian Werner [drums]

Weitere Infos finden Sie unter www.ellacominghome.com

Fr 02.03.2012 · 19:00 UhrThomas Fellow Solo (D)

Thomas Herz lädt zur VIP-Party ein. Als besonderer Gast wird Thomas Fellow erwartet, welcher erstmalig mit seinem neuen Soloprogramm unterwegs ist.

Als besonderes Highlight wird auch eine Darbietung zusammen mit Christine Berger-Brandt (voc) und Sebastian Brandt (dr) zu hören sein.

Weitere Infos finden Sie unter www.thomasfellow.de

Do 09.02.2012 · 10:00 Uhr Anne Lieberwirth (D), Victor Jones (USA), Jake Hertzog (USA)

Einladung an die junge Jazzszene der Region!

JazzAkademie des Festivals „Women in Jazz“

Im Rahmen des 7. Festivals „Women in Jazz“ führt die »Women in JazzAkademie« im Jahr 2012 einen Workshop in den Instrumentenbereichen Bass, Gitarre, Schlagzeug für junge Jazzmusikerinnen, Jazzmusiker und Jazzformationen aus der Region zum Thema „Arrangieren für eine Jazz-Rhythmusgruppe“ durch.

Zielgruppe sind junge und herausragende Talente der sachsen-anhaltinischen Jazzszene, die in ihren instrumentalen, improvisatorischen, künstlerischen und kreativen Fähigkeiten ein
fortgeschrittenes Niveau erreicht haben und als Solist(in) oder in einer Jazzformation in der Musikszene Sachsen-Anhalts präsent sind.

Ziel dieses Workshops ist es vorhandene Fähigkeiten im Bereich Arrangement oder Tätigkeit für eine Jazz–Rhythmusgruppe zu erweitern, zeitgenössische Aspekte der Arbeit im Bereich Arrangement zu vermitteln, zu diskutieren und in der praktischen Tätigkeit individuell umzusetzen.

Für die Workshop Arbeit stehen 3 Dozenten zur Verfügung.
Die Dozenten kommen aus den USA und aus Deutschland:
Anne Lieberwirth (D), Victor Jones (USA), Jake Hertzog (USA).
Der Workshop wird von Anne Lieberwirth geleitet.
Gute Kenntnisse der englischen Sprache sind nützlich.

Der Workshop wird durch das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle gefördert.

Weitere Infos finden Sie unter www.womeninjazz.de

Di 07.02.2012 · 20:00 Uhr GroLACOVe im Opernhaus

!!!Premiere zur jAHAzzLounge des Jazz-Festivals »Women in Jazz« im Opernhaus!!!

Mit einer Melange aus modernen Musikstilen (Pop & Latin, Funk & Jazz) bewegen sich die Gesangssolist(inn)en auf percussivem Gebiet, fasziniert vom Instrument Stimme.

Herkömmliche Gesangstechniken mit Schwerpunkt auf stimmhaften Lauten (Vokale) werden kunstfertig mit den klanglichen Möglichkeiten stimmloser Laute kombiniert. Dabei verschmelzen Melodie und Begleitung zu einer Symbiose fließender Übergänge. Mal betten konsonante Drumsounds die Melodie ein, mal avanciert der vokale Part zur Begleitung. Die traditionelle Rollenverteilung gerät aus den Fugen. Ein »Wer begleitet wen?« ist nicht relevant.

Der Stimmapparat bildet percussive Geräusche instrumentaler Klangfarben nach oder gestaltet eigenständige Klanggesten ohne instrumentales Vorbild neu, wobei die einzelnen Laute zu vielschichtigen Rhythmen arrangiert werden. Ungewohnte Vokalisen, Schnalzen, Husten, Schlucken, Lippenvibrationen sowie psychoakustische Spielereien finden genauso ihren Platz wie stimmige Melodielinien.

Freuen Sie sich auf ein spannendes, percussives Erlebnis von exotischer Intensität.

Weitere Infos finden Sie unter www.GroLACOVe.de

Sa 04.02.2012 · 20:00 UhrFKP Fürstenhof (D)

Wie so viele junge Bands haben FKP Fürstenhof einen ganz eigenen Sound. Sie spielen natürlich auch interaktiv zusammen und ihre Stücke sind durchweg interessant und unkonventionell. Schwebende Gitarrenlinien, komplexe Melodien rockige Riffs und verschachtelte Rhythmen sind allesamt in das homogene Klanggebilde der Band integriert und wie die meisten Musikstudenten beherrschen sie ihre Instrumente erstaunlich gut und können bereits im jungen Alter eine beachtliche musikalische Reife vorweisen.

Trotzdem klingen FKP Fürstenhof irgendwie anders. Sei es auf Grund der vielseitigen Erfahrungen, welche die Musiker in anderen Projekten miteinander gesammelt haben, oder auch wegen des seltsamen Namens. Vielleicht ist auch die unkonventionelle Besetzung aus Tenor, Gitarre und Schlagzeug ausschlaggebend. Irgendwie schaffen es die 3 den Zuhörer immer zu fordern und das lässt spannende Konzerte erwarten.

Weitere Infos finden Sie unter http://soundcloud.com/fkp-fuerstenhof

Sa 04.02.2012 · 16:00 Uhr »StINgSPIRATION«

!!!CityJazz am Bahnhof!!!

Wer Musik von Sting hört, ahnt den Hauch seiner schlichten Genialität. Wer sich mit seiner Musik beschäftigt, begreift die geniale Schlichtheit seiner Songs, die immer wieder auch überraschen. Wer einmal Songs wie »Fragile«, »Shape of my Heart« oder »Englishman in New York« gehört hat, wird sich ihnen wohl kaum wieder entziehen können.
So erging es auch Christine Berger-Brandt und den von ihr inspirierten Gesangsschülern.
Im Ergebnis entstand ein vielseitiges Porträt des Künstlers zwischen Rockmusik aus seinen frühen Police-Zeiten, Popballaden aller erster Güte bis hin zu jazzigen Songs. Vielleicht werden auch Sie durch diesen Abend inspiriert, ihm in seine anderen stilistischen Ausflüge zu begleiten.

Die Solisten werden begleitet von Clemens Oerding (g), Kaspar Domke (b) und Sebastian Brandt (dr), welcher auch die Arrangements geschrieben hat.

Do 02.02.2012 · 20:00 Uhr Margarete Wein liest

Von den seltsamen Wegen der Liebe: Neubegierde. Gedichte über Liebe

Liebe hat viele Gesichter, zeigt sie, verbirgt sie, tauscht sie im Wechsellicht der Dämmerungen, bei Tag und bei Nacht. Alles ist denkbar, nichts ist gewiss. Der Pfeil trifft nicht immer, oft geht er daneben – bei jungen und bei alten Paaren.
Doch Liebe kommt nicht nur paarweise vor. Davon, wie wir lieben und uns lieben lassen, erzählt Margarete Wein auf lyrische Weise.
Die Illustrationen, zum größten Teil aus dem Kupferstichkabinett der halleschen Universität, sind das ideale Pendant zu den Versen.

Die Autorin
Margarete Wein, geb. 1947, Studium der Germanistik und Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1977 Promotion, bis 1991 wiss.
Mitarbeiterin am Germanistischen Institut, danach im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Martin-Luther-Universität tätig. Im Mitteldeutschen Verlag erschienen der Gedichtband „ZeitDruck für Mußestunden“ (2009) und der Märchenband „Das Felseneiland“ (2010).

Margarete Wein
Neubegierde
Gedichte über Liebe
Mit ausgewählten Kupferstichen
ca. 144 S., geb., 140 x 200 mm
Preis: 14,95 €
Kontakt: Joanna Hengstenberg
eMail: presse@mitteldeutscherverlag.de
Tel. (03 45) 2 33 22 10
Fax: (03 45) 2 33 22 66

So 18.12.2011 · 20:00 Uhr Hagen‑Hubert Möckel »Feuerzangenbowle«

Eine äußerst aromatische Lesung zur Weihnachtszeit

Die Feuerzangenbowle – bei diesem Filmtitel schwelgen wir unweigerlich in Erinnerungen. Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Films: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte der die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“!

…und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird. Hagen Hubert Möckel liest Ihnen die Geschichte der “Feuerzangenbowle”. Dabei nutzt er die Romanvorlage von Heinrich Spoerl, aber auch die wohl etwas bekanntere Filmfassung.. So hören Sie allzu Vertrautes, aber auch – welch Freude – die Geschichten, die leider in keine der beiden Verfilmungen Eingang gefunden haben.

Hagen Hubert Möckel lässt es sich nicht nehmen, die Lesung durch die nicht ganz gewöhnliche Geschichte des Films zu ergänzen und mit einigen Anekdoten zu Heinz Rühmann auszuschmücken. Rühmann war nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch der Produzent des Films. Rühmann der Romantiker, war immer “Der kleine Mann”, der, dem wirklichen Leben zum Vorbild, am Schluss immer siegt. Auch wenn diese Siege eher etwas phantastischer Natur waren. Und auch der von Rühmann gesungenen Filmsong “Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ besitzt in der Biografie des Künstlers seine Entsprechung.

…und hören wir zu, wenn Heinz Rühmann sagt: „So eine Bowle hat es in sich. Nicht wegen des Katers; das ist eine andere Sache. Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Weich und warm hüllt sie die Seele ein, nimmt die Erdenschwere hinweg und löst alles auf in Dunst und Nebel“. Ganz nebenbei wird Hagen Hubert Möckel sein Publikum während der Lesung mit den Zutaten, der Zubereitung und der Zeremonie einer Feuerzangenbowle ebenso bekannt machen, wie mit dem Geschmack dieses ebenso hochprozentigen wie anregenden Getränks.

Hagen Hubert Möckel wünscht einen schönen Abend!

Weitere Infos finden Sie unter www.agenturherden.de