Sa 29.08.2015 · 20:00 Uhr The WhereMe?! (D)

Auf der Suche nach dem IchWoWasWieWarum?

Die Band um den Gitarristen Rafael Krohn und den Saxophonisten Fabian Dudek präsentiert ausschließlich Kompositionen aus eigener Feder.
Klangflächen, Melancholie, Atmosphäre, zeichnen die Stücke aus und werden im Zusammenspiel kreiert.
Die Notation eröffnet die Kommunikation der Musiker, bevor diese Vorlage bald verlassen wird oder als Fundament dient, um der momentanen Imagination Raum zu verschaffen. Dann haben sie alle Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten, mehr noch ihre grenzenlose Kreativität auszubreiten.

Doch wer weiß, vielleicht kommt alles ganz anders…

Lineup
Fabian Dudek (sax)
Rafael Krohn (gt)
David Helm (b)
Jan Philipp (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Weitere Infos finden Sie unter fabiandudek.de

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Sa 09.05.2015 · 20:00 Uhr Pullman’s Playground (D)

Pullman’s Playground spielt Kompositonen des Schlagzeugers Johannes Ziemann. Der umtriebige Schlagzeuger und Komponist hat mit Adrian Kleinlosen (Posaune), Arne Donadell (Piano) und Jakob Petzl (Bass) drei geniale Weggefährten auf seiner Forschungsreise nach dem eigenen Sound gefunden. Das Konzept beschreibt Johannes Ziemann so:

„Ich habe versucht, verschiedene und auf den ersten Blick teils gegensätzliche Dinge, die mich an Musik begeistern, zu kombinieren und zu meiner eigenen musikalischen Sprache zu vereinen. Warum nicht mal ein Stück schreiben, in dem ein bisschen Wogram und ein bisschen WuTang als Inspiratonsquelle dienen?“

So erscheinen in den Kompositonen sowohl einfache PowerChords wie komplexe Harmonien; gesangliche Melodien stellen sich mit ZwölWonlinien und Vierteltonmelodien in eine Reihe. Das Ergebnis lässt sich sehr gut anhören – von ruhig fließenden Balladen bis hin zu brennendem High-­Energy-­Jazz ist alles dabei, wobei stets die Schönheit des Klanges im Vordergrund steht.

Lineup
Adrian Kleinlosen (tb)
Arne Donadell (p)
Jakob Petzl (b)
Johannes Ziemann (dr, comp)
Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.facebook.com

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

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Sa 18.04.2015 · 20:00 Uhr Das blaue Pony (D)

Ein unkonventionell berauschendes Klangabenteuer: polyphon, strahlkräftig, pulsierend und intensiv-schön.
Eine energetische Rhythmusgruppe treibt zwei unbekümmert filigrane Holzblasinstrumentalisten an.
Die Nüchternheit einfacher, zarter Melodien trifft auf komplexe rhythmische Strukturen.
Zerbrechliche Bläserakkorde gehen einher mit der klanglichen Rauheit von Kontrabass und Schlagzeug.
Bi-tonale Zentren werden aufgebaut und durch intensive, freie Improvisationen der Musiker verbunden.
Die Musik steht im Zeichen auf der Suche nach einer eigenen Ausstrahlungskraft und dem bedingungslosem Zusammenklang der vier Instrumentalisten.
Stilistisch findet Das Blaue Pony seinen Weg durch den musikalischen Dschungel über polyphone Kammermusik, zeitgenössischen Jazz, Neuer Musik, Waits-scher Schroffheit hin zu Sound- und Groove-Einflüssen der elektronischen Musik der letzten zwei Jahrzehnte.

Im Juli 2014 ist das Debütalbum „Zweigedanken“ beim renommierten Schweizer Jazz-Label UNIT Records erschienen.

Lineup
Johannes Moritz (ts, ss, cl, bcl, composition)
Sebastian Wehle (ts, ss)
Robert Lucaciu (b)
Philipp Scholz (dr, glsp)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.dasblauepony.net

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

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Fr 27.02.2015 · 20:00 Uhr Barbara Barth Quintett (D)

Barbara Barth hat sich mit der Gründung ihres Quintetts im Herbst 2011 vier herausragende und eigenständige Musiker ins Boot geholt, die vor allem eines gemeinsam haben: Ihre Freude an Zusammenspiel, Kommunikation und Improvisation.

Dabei bewegt sich die junge Formation mit ihrem Programm an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vertrautem und Neuem. Ob die Sängerin und Komponistin eigene Kompositionen für das Quintett schreibt oder alten Standards einen neuen Geist einhaucht, was entsteht, hat immer eine ganz eigene Note. Eine Note, die sich vor allem durch die starken Charaktere aller Musiker formt und so unverwechselbar wird. Das Quintett besticht durch seine Spielfreude, welche sich mal in großer Virtuosität und kraftvollen Improvisationen, dann aber auch wieder in stillen, tiefen Momenten zeigt. Immer im Vordergrund steht dabei die Verbundenheit aller mit und die Faszination für die Vielschichtigkeit und Energie dieser Ausdrucksform: der Musik. Freie Improvisationen, die viel Platz für jeden in der Gruppe lassen, fehlen dabei ebenso wenig wie Melodien, die sofort ins Ohr gehen.

Am 30. Januar 2015 erscheint das Debutalbum das Quintetts auf Jazznarts Records.

Lineup
Barbara Barth (voc)
Florian Boos (sax)
Manuel Krass (p)
Moritz Götzen (b)
Philipp Klahn (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.barbarabarth.de/quintett

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Sa 22.11.2014 · 20:00 Uhr Lederkoralle (D)

»Nur selten konnte ich persönlich einer in jeder Hinsicht auch für den Hörer anspruchsvollen Musik – teils komplex durchkomponiert, teils ebenso komplex und frei improvisiert – so interessiert und mitgerissen folgen wie an diesen Abenden. Ich bin der Überzeugung, dass Joachim Wespel tatsächlich eine ganz eigene Klangsprache entwickelt hat, die (ich möchte fast sagen) „trotz“ der ungeheuren Komplexität und Modernität das Zeug dazu hat, das Publikum nicht nur nachhaltig zu beeindrucken, sondern auch zu gewinnen.«
Thomas Fellow (Friend ’n Fellow)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:lkrSchoeneZeit.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.lederkoralle.com

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Sa 08.11.2014 · 20:00 Uhr GRIM (D)

Flankiert von zwei Musikern (Eren Solak/Jan Barthold), deren Namen auch für elektronische Musik („Pied Plat“ Rush Hour Records/NL; „Andi Arbeit u. Jan Freizeit“ 60 hertz) stehen, bahnen sich die Kompositionen von Bassist und Bandmotor Felix-Otto Jacobi („Miramode“ Doublemoon; „Ringensemble“ Enja) ihren Weg durch kühle Stadtlandschaften. Mal im Zeitraffer, mal in Slow Motion spielen sich Szenen zwischen der Tristesse Berlin/Marzahner Betonwüsten und berauscht euphorischer Weltvergessenheit in den Undergroundclubs dieser Stadt ab. Ständig schlägt die Musik lässig Haken und ist bei all ihrem konsequenten Stimmungsaufbau nie vorhersehbar.

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:grmTaucherglocke.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.facebook.com/grim.dirt

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Sa 09.08.2014 · 20:00 Uhr Drei Farben Blau (D)

!!!Konzert im Rahmen des 8. Jazz-Sommers im Händel-Haus!!!

»Drei Farben Blau« sind drei erfahrene Musiker, die in klangliche Tiefen des blauen Spektrums vordringen.
Gemeinsam finden sie ihre persönliche Sichtweise auf selten zu hörende Kompositionen großer Jazzmusiker.
Es geht um Inspiration. Eigene Songs entstehen. Eine Mischung aus real Erlebtem und geträumter Verspieltheit.
Es sind die feinen Klänge, die den Geist der Musik ausmachen.

Christine Berger-Brandt (voc)
Eckart Gleim (git)
Clemens Oerding (bass)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:3fbSummerCalling.mp3]
Weitere Infos finden Sie unter www.ChristineBerger-Brandt.de/drei-farben-blau

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€/Person für angemessen.

Sa 19.07.2014 · 20:00 Uhr Monday Quartet (NL)

Es war ein verregneter Montagnachmittag irgendwo in Amsterdam, als sich diese vier jungen Musiker das erste Mal trafen. Es war eine Fügung des Schicksals. Ein Schlagzeuger, der verzweifelt einen Bassisten suchte, um die neuesten Gooves auszuprobieren, ein Gitarrist auf der Suche nach einem Pianisten, um ein paar heftige Jazzakkorde zu schreiben. Sie kannten sich eigentlich noch nicht, aber sie spielten, sie jammten um den Montagsblues zu vertreiben. Sie alle spürten sie, die Magie, die sie erfasste. Das Monday Quartet war geboren.
Die drei Deutschen und der Holländer arbeiteten und feilten fortan an ihren eigenen Kompositionen, während sie auch altbekannte Jazzstandards in ihrer ganz eigenen groovig-jazzigen Art verfeinerten. Auf Bühnen in ganz Holland spielen sie seither regelmäßig ihre hippen Akkorde über treibenden Rhythmen, wobei sie es nie aus den Augen verlieren, eingängige Melodien darauf zu setzen. Erfahrungen, die diese Band zu einer kompakten Einheit mit ihrem unverkennbaren, modernen Sound formten.
Vor allem aber wurde das Monday Quartet gegründet, um das Musikmachen zu genießen, deshalb das Motto der vier: Es soll Spaß machen! Nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch dem Publikum. Und bis zum heutigen Tage sieht man diesen Spaß auf der Bühne, egal ob in der größten Halle oder im kleinsten Jazzcafé der Stadt.
Nach zwei erfolgreichen Touren in Deutschland im Dezember 2011 und Februar 2013 sind sie nun im Juli 2014 wieder auf zahlreichen Bühnen in Deutschland und Holland unterwegs.

Nico Maas (g)
Thomas Goralski (p)
Dario Schattel (b)
Jelle Huiberts (dr)

Weitere Infos finden Sie unter soundcloud.com/mondayquartet/ und www.mondayquartet.com/

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:mdqTheShip.mp3]

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Sa 29.03.2014 · 20:00 Uhr Mara Minjoli Quintett (D)

Ihr Publikum begeistern die Künstler in Hinblick auf filigrane und doch energetische Klangvielfalt, sowohl im solistischen Bereich als auch im Kollektiv. Geführt von einer warmen, ausdrucksstarken Stimme, bildet der runde Sound der eingespielten Band die Grundlage für abwechslungsreiche music events; detailgerecht arrangiert, angefangen von Trio Arrangements bis hin zur kraftvollen Quintettbesetzung.

Nach ihrem Erfolg bei Deutschland Radio Kultur 2009 gewann die Band 2010 den Folkwang Jazz Preis,
präsentierte ihr Programm im Rahmen des WDR 3 Campus Jazz und war zu Gast in der Philharmonie Essen.

Mara Minjoli (voc)
Philip Lütz (sax)
Lukasz Flakus (p)
André de Cayres (b)
Dominic Brosowski (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:mmqPictures.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter soundcloud.com/mara-minjoli-quintett

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.