Sa 26.09.2015 · 20:00 Uhr Richard Ebert Quartett (D)

Die musikalischen Situationen, in die der Zuhörer durch die Klänge der vier jungen Musiker um den Dresdner Saxophonisten Richard Ebert versetzt wird, stecken voller Witz, Spontanität, Poesie und Energie.

Sowohl Jazzmusiker der jüngeren Generation wie Brian Blade, Joshua Redman, Dave Holland, Steve Coleman oder Avishai Cohen, als auch die Musik von Legenden des Bebop, Hardbop oder Cool Jazz wie John Coltrane, Lee Konitz und Miles Davis beeinflussen das Klangspektrum des Quartetts.

Das aktuelle Programm besteht aus Originals, raffiniert arrangierten Standards und originellen Eigenkompositionen.

Verspielte Rhythmen, freche Melodien und rasante Tempowechsel gehen dabei Hand in Hand mit treibenden Grooves, nahezu martialisch harten Rockriffs und unverblümt ehrlichen Harmonien.

Lineup
Richard Ebert (sax)
Antje Rößeler (p)
Christoph Hutter (b)
Patrick Neumann (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter richard-ebert.de/

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

Tickets können Sie hier (unter www.jazzflag.de/tickets) reservieren.

Sa 29.08.2015 · 20:00 Uhr The WhereMe?! (D)

Auf der Suche nach dem IchWoWasWieWarum?

Die Band um den Gitarristen Rafael Krohn und den Saxophonisten Fabian Dudek präsentiert ausschließlich Kompositionen aus eigener Feder.
Klangflächen, Melancholie, Atmosphäre, zeichnen die Stücke aus und werden im Zusammenspiel kreiert.
Die Notation eröffnet die Kommunikation der Musiker, bevor diese Vorlage bald verlassen wird oder als Fundament dient, um der momentanen Imagination Raum zu verschaffen. Dann haben sie alle Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten, mehr noch ihre grenzenlose Kreativität auszubreiten.

Doch wer weiß, vielleicht kommt alles ganz anders…

Lineup
Fabian Dudek (sax)
Rafael Krohn (gt)
David Helm (b)
Jan Philipp (dr)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
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Weitere Infos finden Sie unter fabiandudek.de

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

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So 14.06.2015 · 17:00 Uhr ton.affin (D)

I SING, YOU SING

Eine abwechslungsreiche Stunde mit Chorarrangements verschiedenster Stilrichtungen (Jazz, Folk, Latin, Liedermacher) in Begleitung diverser Instrumente oder a capella erwartet den Zuhörer.

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.

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Sa 09.05.2015 · 20:00 Uhr Pullman’s Playground (D)

Pullman’s Playground spielt Kompositonen des Schlagzeugers Johannes Ziemann. Der umtriebige Schlagzeuger und Komponist hat mit Adrian Kleinlosen (Posaune), Arne Donadell (Piano) und Jakob Petzl (Bass) drei geniale Weggefährten auf seiner Forschungsreise nach dem eigenen Sound gefunden. Das Konzept beschreibt Johannes Ziemann so:

„Ich habe versucht, verschiedene und auf den ersten Blick teils gegensätzliche Dinge, die mich an Musik begeistern, zu kombinieren und zu meiner eigenen musikalischen Sprache zu vereinen. Warum nicht mal ein Stück schreiben, in dem ein bisschen Wogram und ein bisschen WuTang als Inspiratonsquelle dienen?“

So erscheinen in den Kompositonen sowohl einfache PowerChords wie komplexe Harmonien; gesangliche Melodien stellen sich mit ZwölWonlinien und Vierteltonmelodien in eine Reihe. Das Ergebnis lässt sich sehr gut anhören – von ruhig fließenden Balladen bis hin zu brennendem High-­Energy-­Jazz ist alles dabei, wobei stets die Schönheit des Klanges im Vordergrund steht.

Lineup
Adrian Kleinlosen (tb)
Arne Donadell (p)
Jakob Petzl (b)
Johannes Ziemann (dr, comp)
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Sa 18.04.2015 · 20:00 Uhr Das blaue Pony (D)

Ein unkonventionell berauschendes Klangabenteuer: polyphon, strahlkräftig, pulsierend und intensiv-schön.
Eine energetische Rhythmusgruppe treibt zwei unbekümmert filigrane Holzblasinstrumentalisten an.
Die Nüchternheit einfacher, zarter Melodien trifft auf komplexe rhythmische Strukturen.
Zerbrechliche Bläserakkorde gehen einher mit der klanglichen Rauheit von Kontrabass und Schlagzeug.
Bi-tonale Zentren werden aufgebaut und durch intensive, freie Improvisationen der Musiker verbunden.
Die Musik steht im Zeichen auf der Suche nach einer eigenen Ausstrahlungskraft und dem bedingungslosem Zusammenklang der vier Instrumentalisten.
Stilistisch findet Das Blaue Pony seinen Weg durch den musikalischen Dschungel über polyphone Kammermusik, zeitgenössischen Jazz, Neuer Musik, Waits-scher Schroffheit hin zu Sound- und Groove-Einflüssen der elektronischen Musik der letzten zwei Jahrzehnte.

Im Juli 2014 ist das Debütalbum „Zweigedanken“ beim renommierten Schweizer Jazz-Label UNIT Records erschienen.

Lineup
Johannes Moritz (ts, ss, cl, bcl, composition)
Sebastian Wehle (ts, ss)
Robert Lucaciu (b)
Philipp Scholz (dr, glsp)

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Weitere Infos finden Sie unter www.dasblauepony.net

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Sa 07.03.2015 · 20:00 Uhr Slow Loris Trio (D)

Die Geschichte der Band beginnt im Sommer 2011 als sich Justus und Sebastian, aus Dresden und Naumburg stammend, während ihres Studiums in Dresden kennen lernen. Nach drei Jahren voller Musik in unterschiedlichen Besetzungen stößt 2014 der Schlagzeuger Claas Lausen zu den beiden und komplettiert das „Slow Loris Trio“.

Unter anderem von »E.S.T.«, Jonathan Kreisberg, Kurt Rosenwinkel, Avishai Cohen und dem Melt Trio beeinflusst, arbeiten sie seitdem an einem gemeinsamen Sound.

Lineup
Carl Justus Kröning (gt, composition)
Sebastian Schütze (b)
Claas Lausen (dr)

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Weitere Infos finden Sie unter slowloristrio.de

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Fr 27.02.2015 · 20:00 Uhr Barbara Barth Quintett (D)

Barbara Barth hat sich mit der Gründung ihres Quintetts im Herbst 2011 vier herausragende und eigenständige Musiker ins Boot geholt, die vor allem eines gemeinsam haben: Ihre Freude an Zusammenspiel, Kommunikation und Improvisation.

Dabei bewegt sich die junge Formation mit ihrem Programm an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vertrautem und Neuem. Ob die Sängerin und Komponistin eigene Kompositionen für das Quintett schreibt oder alten Standards einen neuen Geist einhaucht, was entsteht, hat immer eine ganz eigene Note. Eine Note, die sich vor allem durch die starken Charaktere aller Musiker formt und so unverwechselbar wird. Das Quintett besticht durch seine Spielfreude, welche sich mal in großer Virtuosität und kraftvollen Improvisationen, dann aber auch wieder in stillen, tiefen Momenten zeigt. Immer im Vordergrund steht dabei die Verbundenheit aller mit und die Faszination für die Vielschichtigkeit und Energie dieser Ausdrucksform: der Musik. Freie Improvisationen, die viel Platz für jeden in der Gruppe lassen, fehlen dabei ebenso wenig wie Melodien, die sofort ins Ohr gehen.

Am 30. Januar 2015 erscheint das Debutalbum das Quintetts auf Jazznarts Records.

Lineup
Barbara Barth (voc)
Florian Boos (sax)
Manuel Krass (p)
Moritz Götzen (b)
Philipp Klahn (dr)

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Weitere Infos finden Sie unter www.barbarabarth.de/quintett

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Sa 06.12.2014 · 20:00 Uhr Gisela Horat Trio (CH)

Das Gisela Horat Trio besteht seit dem Frühling 2009. Aktuell spielen der Schlagzeuger Jonas Brügger und der Bassist Fridolin Blumer zusammen mit Gisela Horat. Das Trio erzählt in seinem Programm musikalische Geschichten, die das Leben in all seinen Schattierungen schrieb. Ausgehend von musikalischen Skizzen und komponierten Liedern der Pianistin entstehen spannende Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation, die geprägt sind durch die unterschiedlichen Erfahrungs-Welten der einzelnen Musiker. Mit klangmalerisch jazzigen Harmonien beschreiben sie in lyrisch grooviger Weise farbige und spannende Begebenheiten, Träume, Gefühle und Schicksale.

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:ghtLeben.mp3]
Weitere Infos finden Sie unter www.gisela-horat.ch

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Sa 22.11.2014 · 20:00 Uhr Lederkoralle (D)

»Nur selten konnte ich persönlich einer in jeder Hinsicht auch für den Hörer anspruchsvollen Musik – teils komplex durchkomponiert, teils ebenso komplex und frei improvisiert – so interessiert und mitgerissen folgen wie an diesen Abenden. Ich bin der Überzeugung, dass Joachim Wespel tatsächlich eine ganz eigene Klangsprache entwickelt hat, die (ich möchte fast sagen) „trotz“ der ungeheuren Komplexität und Modernität das Zeug dazu hat, das Publikum nicht nur nachhaltig zu beeindrucken, sondern auch zu gewinnen.«
Thomas Fellow (Friend ’n Fellow)

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:lkrSchoeneZeit.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.lederkoralle.com

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Sa 08.11.2014 · 20:00 Uhr GRIM (D)

Flankiert von zwei Musikern (Eren Solak/Jan Barthold), deren Namen auch für elektronische Musik („Pied Plat“ Rush Hour Records/NL; „Andi Arbeit u. Jan Freizeit“ 60 hertz) stehen, bahnen sich die Kompositionen von Bassist und Bandmotor Felix-Otto Jacobi („Miramode“ Doublemoon; „Ringensemble“ Enja) ihren Weg durch kühle Stadtlandschaften. Mal im Zeitraffer, mal in Slow Motion spielen sich Szenen zwischen der Tristesse Berlin/Marzahner Betonwüsten und berauscht euphorischer Weltvergessenheit in den Undergroundclubs dieser Stadt ab. Ständig schlägt die Musik lässig Haken und ist bei all ihrem konsequenten Stimmungsaufbau nie vorhersehbar.

Einen Demo-Song können Sie sich hier anhören:
[audio:grmTaucherglocke.mp3]
Ein Video können Sie sich hier anschauen:

Weitere Infos finden Sie unter www.facebook.com/grim.dirt

Eintritt frei (Spenden erwünscht) Wir halten 5€ Minimum/Person für angemessen.